HAUSBUCH 2004 - 1.Quartal

Helga aus Braunau schrieb am 29.03.2004 - 09:18

Guten Morgen, Ihr 3! Dank Eures Auftrittes in Braunau macht mir die Sommerzeit nun nicht mehr so sehr zu schaffen. Bussi und baba

Dann hat es sich gelohnt.


Holger aus Bielefeld schrieb am 24.03.2004 - 10:34

Lieber Olaf, Ich habe euch neulich zum ersten mal im Stuttgarter Kaberett-Festival gesehen und war sehr überrascht von einer erfrischend neuen Art von Kabarett. Ich fand euch einfach super, deine fast schon Progressive und gleichzeitig schüchterne Art hat mich umgehauen. Bitte macht weiter so, ich bin schon sehr gespannt mehr von euch zu hören. Selten so gelacht... Meinen Respekt habt ihr!!!


Claudia aus Altenburg schrieb am 23.03.2004 - 13:34

Mein lieber Olaf, herzallerliebster Jochen und ehrwürdiger Herr Stephan! Euch zuzusehen war wieder mal ein Festschmauß für die Augen! Ich bitte euch, kommt doch bals wieder nach Altenburg und diesmal nicht mit Pferd, sondern gleich mit dem Technik-Transporter ... Ohne euch ist die music hall nicht voll genug ... dank euch erwacht Altenburg immer wieder aus seinem trüben und tristen kulturmuffeligem Schlaf, wenn auch nur für kurze Zeit!! Danke ... !!! P.S. Ist Jochen wirklich schwul? Wenn nicht kann er schwul.sein wirklich gut spielen!!

Meinst du wirklich?


Ivo aus Hildesheim schrieb am 22.03.2004 - 19:43

Kann meinem Vorgänger nur beipflichten!!! Hab mich köstlichst amüsiert (und hatte hinterher Muskelkater im Gesicht). Hier bei uns im Hildesheim hat man ja sonst nicht so viel zu lachen, höhö...


Marcel aus Hildesheim schrieb am 22.03.2004 - 09:51

Echt klasse Auftritt in Hildesheim. Du hättest ein größeres Publikum verdient gehabt, aber so war es eben ein kleiner erlesener Kreis. Mach weiter so!!!! Danke für den extrem unterhaltsamen und lustigen Abend! Lob auch an Deine phänomänale Band!

Ich richte das Lob aus.


Robin aus Bielefeld schrieb am 21.03.2004 - 17:07

Ganz starker Auftritt gestern im Zweischlingen! Wirklich selten so gelacht. Weiter so! P. S. Würde mich über einen weiteren elementaren Auftritt in unserer Region sehr freuen.


Zweischlinen aus Bielefeld schrieb am 21.03.2004 - 12:28

Lieber Olaf, vielen Dank für den wunderbaren Auftritt gestern bei uns im Zweischlingen in Bielefeld. War wirklich ganz toll, wir haben uns fast eingenässt vor lachen. Ich hoffe, wir sehen uns recht bald mal wieder. Gruße auch an die wunderbare "band" :-) Jochen und das Zweischlingen-Team

Auch wir waren erfüllt mit Freude. Besten Dank und Gruß zurück.


X aus Y bei Z schrieb am 19.03.2004 - 21:16

eigentlich schreibe ich ja nicht in gästebücher, aber der bassist ermunterte ja das publikum des konzertes in altenburg ihn mal hier lobend zu erwähnen, was ich hiermit tue. war trotzdem sehr sehr schön gestern!

Da wird sich Herr Stephan freuen. (Und wie)


hirsch15a.com aus Altenburg schrieb am 19.03.2004 - 15:51

War gestern voll die tolle Vorstellung in ABG, hoffe auf baldiges wiedersehen in der Musikhall, wäre toll. Ganz ABG würde sich freuen. MfG hirsch15a.com


ich schon wieder aus blabla schrieb am 18.03.2004 - 17:58

mein natürlich jochen barkas...


schon wieder jo aus schon bekannt.................................................... schrieb am 18.03.2004 - 15:29

ich hab noch ne frage, die betrifft dieses eine gedicht von dir--der reiche--- ich würds gern verstehen, also deine letzten worte"dazu sag ich nein. wir können über alles reden..." bezieht sich das auf die regierung? das publikum hat so gelacht:),naja, ach ja, ähm wer ist jochen barka---(weiter weiß ich nicht) wusste gar nich dass yoko ono auch singt, also so richtig offiziell. bist dus eigentlich wirklich?

Klar.


johanna aus leipzig schrieb am 17.03.2004 - 18:11

hallo, ich bins nochmal. wie findest du paul mccartney? du gehst nicht zufällig zum konzert, oder? hahahhoho... naja, tschüss dann:) johanna

Nein, ich stehe mehr auf Yoko Ono.


Mirko von Fliesenkiesling aus bei Brabschütz irgendwo schrieb am 17.03.2004 - 17:26

Moin! Ich als nichtstaatlich geprüfter (... ich häts ja gemacht!... aber wenn die ni wolln!...) "Comedy-Kenner" hab da ma ne frage: An wem orientiersdn dich mit deiner Kunst? Mein langjähriges Studium (Observierung) der "Comedy-Szene" (...das war Knochenarbeit!...) ergab leichte Paralellen zu Helge S. und den "Hörfunkcomikern von Radio Fritz" bzw. minimale Analogien zu Wigald B. . (Hab auch den Namen Tschiebulla damals als ein Berni schon von "der Lippe" schon gehört!) Heißt das jetzt das du selbst indoktriniert wurdest? ...und es womöglich garnicht weist? Hauptsache du orientierst dich ni an dem "Fahrer der ohne Führerschein in einen Gurkenlaster raste und dann Besuch vom Postmann bekam!" hmmm... warst Du schon ma bei nem Casting? ;) in diesem Sinne

Ich gelobe nie ein Gurkenlaster zu rammen. Feierlich!


Bernhard Jentzsch aus greiz schrieb am 17.03.2004 - 14:19

der mann ist einfach nur klasse - eine eigene klasse - würde mich sehr freuen ihn mal wieder in greiz im "lebensart" zusehen (der claus freut sich auch)-achja auch der sebastian würde sich freuen

...und Holger?


weiß ich nicht! aus hab ich vergessen! schrieb am 16.03.2004 - 21:39

Mach doch mal was über homosexuallität bei brüstigen den Korax Mortadella ( Schmalzflügler)


johanna aus leipzig schrieb am 16.03.2004 - 20:08

hallo... also, das ist irgendwie ziemlich krass, dass man hier direkt an dich(Sie:)) schreiben kann und du auch antwortest. naja, ich hoffe, du bist das dann auch wirklich, von dem ich dann vielleicht ne antwort bekomme. wer weiß... hach, eigentlich hab ich gar keine frage, ehrlich gesagt. nagut, das war jetzt alles etwas sinnlos, aber mir wars halt eben so, und überhaupt, jenachdem und so, wichtig. schönen tag noch, jo ps: falls du denkst, ich schreib dir nur mal so oder so, ich find dich, naja, also deine lieder, und alles, ich hab da so eine cd, die ist echt wahnsinnig guuht, äh, naja jedenfalls wollt ich das nur mal loswerden, musste ja mal gesagt werden. ps2: huch, jetzt ist mir doch noch ne frage eingefallen (da steigen die deine-antwort-chancen vielleicht n bisschen) und zwar::: würdest du lieber unsichtbar sein können oder lieber fliegen können?(also nicht in dem vogel aus stahl, sondern von selbst...) machs gut!

Unsichtbar! Und dann würde ich erzählen daß ich unsichtbar auch fliegen kann.


Romina aus Hasborn schrieb am 14.03.2004 - 13:11

hallo..war bei deinem auftritt in hasborn.war voll lustig.mach weiter so.wo kommt ihr denn als nächstes hin?gruß romina

Das steht aufer dieser Seite unter Schubert live unterwegs. Gruß von Olaf


Sven Heinzelmann aus Halle schrieb am 11.03.2004 - 16:36

Tach Olaf, war ein SUPER, GEILES Konzert in Halle, leider aber schon fast eine Woche her!!! Ich hoffe, dass es nicht allzu lange dauert, bist du wieder im Objekt bist oder in der Nähe!!!. Heinz

Sind bald in Leipzig...das ist ja bald eins.


aus gaagaga schrieb am 09.03.2004 - 22:51

gaga


Susi aus Bautzen schrieb am 09.03.2004 - 14:58

Hallo Olaf! Ich habe gelesen Du würdest Fragen hier beantworten also da hätte ich eine Du warst letzte Woche Freitag am 05.03.2004 in Singwitz! Ich fand Dich einfach klasse ich habe gelacht wie lange nicht mehr! Wie hat Dir die Stimmung und die Leute da gefallen bzw. warst Du auch mal in Bautzen unterwegs und wenn. wie hat es Dir gefallen?? Freu mich auf ne Antwort von Dir Olaf! Und noch was mach weiter so OLAF!!

Hallo Susi. Es war sehr angenehm und die Menschen waren guter Dinge. Bautzen kenn ich natürlich auch. Im Hotel an der Spree unter der Brücke schlief ich, am schiefen Turm stand ich und auf dem Kornmarkt haben wir vor zwei Jahren eine Revolution ausgeru


Olaf Schubert aus die Herzen meiner Fans schrieb am 07.03.2004 - 20:16

Hiermit will ich folgendes klarstellen: Ich bin der wahre Olaf Schubert und habe die Kraft. Du bist xxxxxxx und gibtst vor, die Kraft zu haben. Du bist voll in den monoimperialistischen Sog des neoamerikanischen Generalkapitalismus mit exorbitanter Stärke eingestiegen, gibst aber vor auf den Pfaden deiner ur-kommunistischen zu wandeln. Das pekuniäre Moment zieht dich so magisch an, dass du dafür die wahren sozialistischen Prinzipien der nahen Vergangenheit fallen lässt. Du sollst dich schäm´! Gruß an alle Ur-Kommunisten, Bolschewiki und die neuen, revolutionären Sozialisten aus Osteuropa Olaf Schuber1.

Hallo Olaf


Rene aus Plauen schrieb am 07.03.2004 - 18:10

Olaf for Bundeskanzler!

Auch eine Zeitfrage...


Mägden aus Pedrovich schrieb am 05.03.2004 - 18:27

Ich bins, Olaf, dein Mägden aus Pedrovich. Ich danke dir, dass du mich schon so oft in deinen lyrischen Ergüssen positiv erwähntest. Wenn du nochmalig mit mir das Vergnügen erwünschst, melde dich bei mir. Aber bitte per Brief, denn du weißt moderne Kommunikation ist bei uns in der Tschechischen Republik sehr rar. Heute ist einer der wenigen Tage an denen ich Zugang zu denen von der Regierung überwachten, öffentlichen PCs habe. Aufgrund meiner umfassenden Deutschkenntnisse welche ich mir heute morgen angeeignet habe, kann ich jetzt mit dir auch auf deutsch - vorher ja nur auf "Französich" - kommunizieren. Mit freundlichen Grüßen Mägden aus Pedrovich in einem Internetgasthaus in Pilzen (Böhmen)

Mädgen ahoi, prsctichy ^c godom vnoi.


Richard Schilling aus Dresden-Seevortstadt West, nordöstlicher Bezirk, Verwaltungsberei schrieb am 05.03.2004 - 18:18

Hallo Olaf, ich plane in nächster Zeit ein Videofilmprojekt über die Entwicklung und dem Zustand des Dresdner Plattenbaus zu machen. Als musikalische Untermalung würde ich dazu gern deinen sozialkritischen Song "Sommer im Neubaugebiet" verwenden. An wen müsste ich mich da wenden (Lizenzrechte, Plattenfirma??), oder darfst du das selber entscheiden? Desweiteren viel Erfolg bei deinen nahenden Auftritten, zu meinem Bedauern auch im kapitalistischen Westdeutschland, wünscht dir Richard

So kapitalistisch ist Westdeutschland gar nicht mehr, das sieht im Fernsehen nur so aus.


Stahli aus Halle/S. schrieb am 05.03.2004 - 17:27

Hallo Olaf und Freunde, der Auftritt gestern im Objekt war echt Klasse, auch wenn das eine Dame mit leichten hormonellen Störungen wohl nicht recht glauben wollte... Aber: Trotz meiner durchschnittlichen Größe konnte ich auf Grund des Gedränges und einiger 2-Meter-Männer in den ersten Reihen nur selten einen kurzen Blick auf Euch werfen. Und das Auge (das muss ich schon zugeben) isst ja mit! Gut, ich konnte notfalls damit leben, aber die vielen, vielen kleinen Frauen, die ja extra wegen Euch hinter´m Küchenherd hervor- und in´s Objekt hinein gekommen sind mussten sicher sehr darunter leiden. Also das nächste mal wären sicher wieder Stühle (oder örtliche Alternative) sinnvoll damit sich alle gut auf die Lippen und das andere konzentrieren können. Apropos Ästhetik: Konnte der Lutz diesmal nicht mitkommen?

Lutz ist leider sehr labil.


Die alte Scheiße aus von ehemals vor der Spanischen Wand schrieb am 04.03.2004 - 17:38

Hallo Teamleiter und Dir unterstellte ausführende Angestellte. Leider konnte ich erst jetzt schreiben, weil....ach was soll der Scheiß - hatte vorher einfach keinen Bock meinen Arsch hochzukriegen. Aber Glückwunsch zu Deiner äusserst hellen und klugen Einschätzung zur Situation der heutigen (Viva2)-jugend....Mach weiter so!!!! Bis es stinkt!!!! Bis dahin, hat Bismillah erstmal alles gesagt!!! Adios.


Mirko von Fliesenkiesling aus bei Brabschütz irgendwo schrieb am 03.03.2004 - 14:58

Moin! Kann man dich für Geburtstagsfeier (getarnt zu Bekehrung von Nichtschubertianern)"mieten"? Aber wie ich dich "kenne" gehts Dir ja nur um die Kunst an sich und du möchtest "ehrenamtlich" auftreten! ;) PS: Steffen Künast-Fröbel del Quadflieg fragt ob die 3. Hördialogesammlung schon im Entstehen begriffen ist (vor deinen geistigen Augen)!

Die neuen Hördialoge entstehen momentan vor dem akustischem Auge, ab Herbst dann richtig. Geburtstag und so ist nicht recht unseres, eher Namenstag.


Rene aus Plauen schrieb am 02.03.2004 - 17:53

Olaf for Bundespräsident!!!

Das ist eine Zeitfrage...


annekaleino aus stolze dresdnerin schrieb am 02.03.2004 - 15:34

he ho, ich bin ein wirklich super doller fan von dir und freue mich immer was neues zu hoeren, sehen, oder irgendwie anderes damit in kontakt zu tretten!!!!!!!!!!leider musste ich wegens dem studium nach berlin umziehen. nun mach den mal klar, wie genial du bist, is echt schwierig aber ich gebe nicht auf!!!!!!!!!!!! muessen sich staendig deine cds anhoeren und mein immerwaehrendes gequatsche! ich bin mir sicher, wenn du das naechste mal in berlin bist, bin ich mit meinen lieben mitstudierenden dabei! also bis dahin liebste gruesse annekaleino

Schwer ist es dem Blinden das Licht zu zeigen- Tu es und fürchte dich nicht. Gruß nach Berlin


Felix-Konrad Weiß aus Erfurt schrieb am 29.02.2004 - 19:29

Hi Olaf Du musst umbedingt öfters nach Erfurt kommen. Die RÄUBERPISTOLE war der Hit schlechthin. Vieleicht erinnerst du dich an mich denn ich hab dich danch nach einem Autogramm gefragt.Deine CDs In Verbalgewitter und die 17 besten Hördialoge sind einfach schnafte. Ein paar Freunde von mir und Fans von dir haben mir gesagt das du diese CDs mit deiner Frau aufgenommen hast. Echt? Ich hab gedacht du synchronisierst beide Stimmen. Bist du in echt wirklich ein Anti Atteist und ein Rassist? Denn das wird so auf ziemlich jeder Cd bemerkbar.Beispiel Ich bereue nichts. Na das solls auch schon wieder gewesen sein. Komm gut durch die Woche Tschüss und Tschüssykowsky

Ich bin attestierter nicht Antiatheist. Die Frau kocht während der Aufnahmen.


Wolfram aus Dresden schrieb am 24.02.2004 - 16:39

Im neuen Schubert-Programm ist so ein netter Dialog zwischen Manfred und 'nem Tschechen dabei (Holzblas, Hotel und so). Wenn ich das höre, kommen bei mir da so Erinnerungen hoch, die mir den Sketch alles andere als witzig erscheinen lassen. Ziemlich real mit anderen Worten. Olaf: Hast Du irgendwelche persönlichen Erfahrungen mit unseren europäischen Nachbarn gemacht, die Dich zu diesem interkulturellen Dialog bewegt haben? Wenn ja, welche? Grüße, Wolfram PS: Ein neuer Spruch für's Sprücheverzeichnis ( À la "Brotloch", etc.): Kannst schon ma Deine Zahnbürste bei ebay versteigern (evt. ergänzt um ein kumpelhaftes "Due")

Ich habe nur gute Erfahrungen gemacht. Ich bin ja auch ein guter Mensch.


Richard Schilling aus Dresden-Seevorstadt schrieb am 23.02.2004 - 18:49

Sooooo, Olaf! Ich bin, wie du sicher schon weißt, jahrelanger Fan deiner gesellschaftskritischen Lyrik, speziell der die sich auf das Leben in ostdeutschen Plattenbauten bezieht, aber das nur am Rande. Mein Anliegen spezifiziert sich eigentlich auf deine Hördialoge und ob demnächst noch weiter Folgen werden? Zwar gefallen mir dein Konzertprogramme auch sehr gut, doch ein paar Dialoge könnten meiner Meinung nach etwas für Abwechslung sorgen. Ich wünsche noch ein angenehmes Leben --- MfG Richard

Neue Hördialoge kommen garantiert.Spätestens nächstes Jahr. Frühstens dieses.


Jens aus bei den Schwaben schrieb am 23.02.2004 - 12:35

Hallo Olaf, freue mich schon auf Freitag den 27.02. im Rosenau Stuttgart. Es ist schön das man hier seiner Heimat so nah sein kann (Dresden)

Wir packen 12 pfund Heimat ein.


Recht Gildös aus Dresden schrieb am 21.02.2004 - 21:38

tach Ölaf,+hmmm war auf dem Szennenwechsel im Schauspielhaus.....erschreckens wieviel Leute wegen Dir dort gewesen sind! Kommerz...mehr ist das leider nicht mehr....die THC Geschichten in der Sächsichen Schweiz aka.: Doppelhochzeit sind wohl Geschichte....zum anderen Dien Booking........Ölaf Du lässt Dich soeben KAUFEn wie die Frauen auf der BREMER! Wassen los Ölaf....Geld macht für ne bestimmte Zeit GEIL.........avber Du doch nicht oder??????? Du warst der Mann!!!!!! Ich bin entäuscht..........!!!!!!

Wenn du eine Therapie brauchst, kann ich dir was vermitteln. Herr Stephan


kindergärtner aus die maus schrieb am 18.02.2004 - 09:55

hometaping is killing music and its ilegal!


Johanna aus Jena schrieb am 17.02.2004 - 20:03

Hallo Olaf, habe keinen gefunden, der mir deine neue CD kopiert. Wollte fragen, ob ich eine Kopie direkt von dir bekommen kann? Danke.

Ziel erkannt, aber verfehlt.


der kopf aus dem körper wachsend schrieb am 13.02.2004 - 11:49

dein termin kalender is ja rappelvoll lieber olaf! ich hoffe du ziehst dein ding weiter so durch wie bisher, du schaffst das schon!!! also, biftketzel ahoi!


Kai aus München schrieb am 11.02.2004 - 22:18

Hallo Olaf! Ist ja schon wieder ein paar Tage her, Dein PAULANER SOLO. Zeitlich betrachtet eine immense Steigerung im Vergleich zu den bisherigen 7-Minuten Auftritten hier, aber leider immer noch kein vollwertiger Konzertvorgang. Dann muß wohl einstweilen die soeben bestellte DVD herhalten (ich bin gespannt). Dein Terminplan ist ja erfreulicherweise prall gefüllt. Hoffe, das hat keine allzugroßen Auswirkungen auf die Projekte Deiner Alten Egos äähm Alter Egi... Egen - weißt schon was ich meine, und wie das ist mit den Plurälen ähm Pluren ... Pluralata. Viel Erfolg auf Deinem Weg durch die Republik! gruß kai


Matze aus Dieringen schrieb am 11.02.2004 - 12:52

woran erinnert uns dieses Bild? http://www.acfamily.net/photopost/data/9c141-bentwing-med.jpg

Die gefiederten Freunde lassen mich also nicht im Stich. Sehr schön.


www.rebell-im-netz.de aus RABU bei DD! schrieb am 10.02.2004 - 22:30

He Olaf. War wieder ein spitzen Konzert in DD! Hoffe das deine Instrumente noch gangbar sind und deine Tour nicht gepferdet ist! ;-) Wo ist der Ausdruckslutz Herr Stephan ? www.rebell-im-netz.de

Die Instrumente halten durch und Ausdruckslutz kommt auch wieder mal rum. Gruß an rebell-im-netz.de vom Rebell im Netz.


Parker aus Dresden schrieb am 10.02.2004 - 13:10

OLAF du GODFATHER of WORTWITZ-CREATOR! ich hab dich wiedermal erlebt beim szenewechsel im schauspielhaus und DU warst HAMMER! mach so weiter! ich werde meine "gründet mineralölkonzerne AG" führen bis an das monopolende ;) zieh durch, keule!


Reini aus LE schrieb am 08.02.2004 - 19:43

Olaf, ich danke Dir ! Was meine liebe Gattin ist, wo am Freitag mit mir bei Dir im Werk II war (wir waren die, die schon 2 1/4 Std. vor Beginn rumlungerten), hat soooooooooooooooo gelacht (ich aber auch), dass sie womöglich gleich ein bißchen gesünder geworden ist. Ja und nun hättese gerne mal gewußt, was Du vor Deiner göttlichen Eingebung so gemacht hast ( = Biografie). Sie wettete mit mir, Du seist Mathematiker, aber ich bin mir da nicht so sicher, von wegen Deiner Sendung (haaaleluja!). Also schreib's mal kurz oder einen Hinweis, wo man was drüber lesen kann. Bis zum nächsten Gefecht Dein Fanclub aus unserem Haus

War wirklich schon vieles- Kameramann, Essenträger, Fußpfleger, Molekularakrobat..., aber wirklich keine Sekunde Mathematiker. Gruß Olaf


KUDERNATSCH VON DER KAUTSCH aus Neuschwanstein schrieb am 08.02.2004 - 11:20

Olaf, nach dem gestrigen Boykott-Konzert in der "Gewerkschaftsbuchte" (so Dein Wortlaut) steht es noch mehr fest: Erfurt braucht Dich! Bitte komm im Sommer unbedingt zu "Kudernatschs Kautsch" - und melde Dich schnellstmöglich, ob es im Juni oder August klappen könnte. Es wäre ganz groß und eine Lebenshilfe für die desorientierten Menschen hier. Kudernatsch von www.klappkautsch.de

Das im Juni könnte klappen. Eilt es denn?


Anna aus Leipzig schrieb am 06.02.2004 - 14:49

Hallo Olaf! Dein Krippenspiel zum vergangenen Feste war mal wieder göttlich.Bist du mit Krippenspielen in der Kirche aufgewachsen, denn wie sonst kann man sich über die Kirche lusig machen, wenn man nicht selbst drin ist, oder eingefleischter Atheist?? Anna

Gläubiger Atheist- klingt nicht schlecht oder?


olaffan aus Leipzig schrieb am 06.02.2004 - 13:11

Olaf boykottiert die Plattenindustrie, wird aber von BMG verlegt und vom Medienmogul Pro7 gesponsort??? Wie ist das in Einklang zu bringen. So nach dem Motto: Wir schlagen sie mit ihren eigenen Waffen? Das soll nicht so gemeint sein, dass Olaf wie Weichspül-Hit-Paraden-musik ist, aber mir gibt das zu denken.


mirko von Fliesenkießling aus naherholungsgebiet schrieb am 03.02.2004 - 20:50

pisa-kinder tragen M!!! und dein Bildungsauftrag ist doch dass soetwas wie ein pisakind sich nicht entwickeln/ausbreiten kann. ;=


Der Herr Reimann aus DD schrieb am 03.02.2004 - 18:55

Guten Tag Herr Schubert!! Deine Lieder gehen durch mein Mark wie ein heisses Messer durch Butter. Einige würd ich auch mal gern nachspielen. Kannst Du mir die Akkorde von "Du, Reise zu Dir", "Jahrtausendlied" und "Manchmal" geben. Das wäre echt toll.

Die hat nur, wenn überhaupt noch, Jochen M. Barkas


Larreme Teamleiter für Norb aus´m Keller aus RHS Lennestraße schrieb am 03.02.2004 - 17:04

He Norb, wer ist den Klaus?! Ansonsten war es hier tatsächlich shonmal amüsanter, aber es gibt halt nicht immer nur Sonnenschein, auch nicht für Klaus und seine Mutter! Der "Fuck the Teamleiter" - Typ oder Typin hat sich auch nich gemeldet, feige alte gägsche MauMau - Gimpelgrete einer siamesischen Pelzbiene! So! Ja, Olaf ist gaaaaaaanz toll. NIE bekommt er in diesem Gästebuch auch nur den Anflug einer postiv reflektierten Stimulie! (irrronni!)- Blöde Lobhudelei! Ich bleibe dabei: Leute über 40 RAUS! und unter 40 sowieso! FUCK THE T.L.! (hab auch unter der Woch Zeit!!!!)


Kathleen Fischer aus Dresden schrieb am 02.02.2004 - 23:39

Übrigens, in M gibt es das T-Ding auch nicht... .

Aber wer trägt denn M???


Steffi aus Hildesheim schrieb am 02.02.2004 - 18:08

Olaf, was würdest Du zu Christian sagen, wenn er sich rasieren soll?

Mach das mal eben aber ab das da.


Nanna aus Najut , auch gebürtige Dresdnerin schrieb am 01.02.2004 - 21:57

Anhang an meinen 1, Kommentar : das konzert im Schauspielhaus war wirklich spüüüüüüüütze !!!!!


aus Synagoge schrieb am 01.02.2004 - 21:55

Pofrost Arschkalt

Gut.


Nanna aus Tja , wenn ich dir verrate , kommt ja doch nu wieder solkemi ins schrieb am 01.02.2004 - 21:50

warum ist auf meiner Cd das Lied elektrizität nicht drauf , das ihr beim Konzert im Schauspielhaus gespielt habt ? Und wo gibt es dir geilen T-shirts ? Im intershop gibts ja nur Cd`s Wie wär es ,mal mit einem "Leptosom ,nein danke Shirt "????

Shirts gibt es unter www.eimerverkauf.de


Jawad Abu-Sinni,Jonas Beer,Thomas Schubert,Johan P aus Stuttgart schrieb am 01.02.2004 - 19:58

Olaf ist der Beste auf der Welt, er schreibt seine music wie sie ihm gefallen und er Boykottiert dir Platten industrie!!! Hell Yeah!!!!!!!!


der kleene aus schwarzenberg schrieb am 01.02.2004 - 19:08

mahlzeit, diesmal schreib ich nich wegen den akkorden ;) das hat übrigens gut funktioniert. danke nochmal! diesmal würde ich gern wissen, was die tickets am mittwoch im alten gasometer in zwickau kosten sollen. denn wenn es nicht so teuer wird komm ich mit n paar kumpels vorbei, da ich sowieso zur zeit in zwickau arbeite... jepp, ich denke as erde ich r wohl nicht entgehen lassen... vielleicht bis mittwoch, bye eue kleener

Am besten mal dort anrufen.


peter siegert aus frauendorf schrieb am 01.02.2004 - 17:17

hallo ich war beim konzert am 31/1/04 in dresden im schauspielhaus, alles war super weiter so. aber wer waren die beiden musiker? wo spielen/ spielten sie noch? tschüß

Herr Stephan (Bass) ist Sänger und Leiter der Gruppe Dekadance. Jochen M. Barkas (Gitarre) ist Fahrer und Keyboarder der Formation Begegnungen aus Löbau


der Typ hinter Dir aus dem Ghetto irgendwo bei Pieschen schrieb am 01.02.2004 - 03:00

Das ist ja jetz wohl der Gipfel des Kapitalismus :( Da werden Menschen echt in Schubladen gezwängt, Leute die sich ausserhalb der Norm befinden werden halt wegrationalisiert :/ Beschissenes Land ... Wie ich darauf komme? Warum gibt es dein neues "T-Dings" nur in den Größen S bis XL ? Ich mein, auch Leute jenseits der 2meter-Grenze sollten mit diesem Dings rumlaufen dürfen :( P.S.: Deine Show gestern abend im Schauspielhaus war mal wieder echt nur genial :))

Du hast Recht. Da herrscht Handlungsbedarf.


der Norb aus ausm Keller schrieb am 30.01.2004 - 09:03

Die Diskussionskultur in diesem Forum nähert sich asymptotisch dem Nullpunkt. Es langweilt mich. Dem Klaus seine Mutter heißt auch Klaus und fährt LKW. Für Pofrost.


Teamleiter aus casa schrieb am 28.01.2004 - 16:23

Hä?

!


Paul aus Seuol beschämter Teamleiter für alolone T aus E3-Keller schrieb am 27.01.2004 - 16:03

Fritz!

?


Mirko von Fließenkießling (oder so) aus Naherholungsgebiet bei Brabschütz schrieb am 27.01.2004 - 04:59

gibts das T-shirt auch in anderen Farben (und Motiven)? ;) gibts bald ne 2. DVD und wann genau kommt hördialoge-revolutions "die rückkehr des olafs" auf den Markt? Was wurde aus dem Erdriegel? bye! ps: ist es für dich persönlich nicht erschreckend / erfreulich welches Klieentel du in deinen (Dunst?-)Kreis zu ziehen in der Lage bist?

Hallo Fliesenkießling! Das T-Ding gibts nur so. Und nächste Tonträger erscheinen spätestens im kommenden Jahr. Der Erdriegel ist nun doch etwas angemürbt. Und der Dunstkreis..., dunstet.


nochmal teamleiter für mamtschi-thai aus ko-samui aus team 242 schrieb am 26.01.2004 - 17:46

Ach ja, mamtschi-thai aus ko-samui: Was ist den nun mit von wegen: "Fuck the teamleiter..." Muss ja zeitlich auch n´bisschen planen!

Stimmt. Wie schnell ist so ein Tag rumm.


beschämter Teamleiter für alolone Teenager from ND aus E3 -Keller schrieb am 26.01.2004 - 15:34

Hallo alolone Teenager from NDH! Entschuldigung, dass konnte ich nich wissen. Manchmal sagt man Sachen, die einen still und traurig machen! Vielleicht komm ich ja auch mit dem rasanten Alterungsprozess meiner selbst nicht zurecht. Vor kurzem war ich noch Gruppenratsvorsitzender an der 106. POS Albert Hänsel und wenig später bin nur ein Rädchen eines kapitalistischen Uhrenwerkes! Was soll nur werden?! Wenn es nicht solch kraftspendeten Visionäre wie den Olaf gäbe, würde ich wahrscheinlich noch öfter in meinem Keller sitzen und weinen! Únadiborges Geharse und Grüße nach Thailand! Teamleiter


mamtschi-thai aus ko-samui schrieb am 24.01.2004 - 13:09

100000 gruesse an meinen allllloooonee,na bald nicht mehr teenager zurueck, fuck the teamleiter, der hat doch keine ahnung....bis bald zur naechsten schubertmugge beim griechen, lad schon mal alle ein...engelchen ich hab dich ausserordentlich lieb....na, ich ruf dich gleich an.


Richard Schilling aus Dresden schrieb am 23.01.2004 - 18:58

Lieber Olaf, ich bin schon seit langem ein großer Fan von dir. Und da ich mir deine sozialkritischen Beiträge genau ansehe, anhöre und auch sonst intensivst zu Gemüte führe, hätte ich eine darauf bezogene Frage: Ist Harald wirklich homosexuell und wenn ja, wie lange schon? Im Übrigen könnte das ja der Gegenstand deiner neuen Projekte werden. Freundliche Grüße Richard

Harald sagt mir jetzt leider nichts.Trotzdem Grüße von Olaf


yvonne aus lawalde/lauba schrieb am 23.01.2004 - 14:56

hallo olaf & co, ich habe dein bild in löbau an einer Straßenlaterne erblickt und es hat sofort ein lächeln über mein gesicht gezaubert... leider nur kurz, an der nächsten laterne war das plakat mit einem fetten AUSVERKAUFT verunstaltet. jetzt geb ich mein bestes um euch in Bautzen zu sehen. ihr habt euch viel vorgenommen dieses jahr, wünsche gutes gelingen und viel spass dabei! liebe grüße yvonne

Gruß zurück


HäLöZiGäN aus LauSiTZ Arnsdorf, oh leise die Schwester kommt, nein keine Pillen schrieb am 23.01.2004 - 13:35

Du ÖlaF, isch muss disch was erzählen! Isch lieb disch ( not sexual! )Isch bin vor 2,5 Jahren aus dem Wessiland in die Lausitz gezoche! Isch komm voll aus dem Pott! Misch hat mein Wirbelwind ( Nici )+ 100% Real Ossi! befreit! ich liebe diese Frau und die Lausitzer ( + DD ) wie verugttttttttttttt! Isch geh hier nisch mehr wech! Die MEnschen hier sind der Hammer, danke OSSIS ! Isch hab seit 2 Jahren ein SACHSEN STEMPEL im AUSWEIS und bin irre stolz druff! Egal, nu zum eigentlichen....isch liebe disch ( wie weiter oben! ). Habe disch zuerst auf Quatsch comedy auf Pro 7 gesehen...total abgegangen.....dann dieses Jahr auf dem Krippenspiel in der Scheune..........! Supaaaaaaaaaaaaaaa UltraBrontal Konkretes Scheissendreck GIG! Irre....bin isch todaler fan von disch! Ich komm am 31.01.2004 Dresden, Theater, Grosses Haus / SAX Tag zu Deinem GIG! Im Gepäck meinen super Schatz Wirbelwind aka. Nicole...... ich liebe die FRAU mehr als disch........ ich möchte mich so gerne bei der Frau für alles auf einem total irren weg bedanken........ kannst Du irgendwie bei Deinen Weisheiten auf der Bühne meiner Ollen sagen das ich Sie so sehr liebe das ich in Sie reinkriechen möchte..........????? Ölaf....Du bist mein Gott, meine Heilland, meine Kirche......Du bist mein Jesus...näh Du bist das VOLK! Mach weida so.......! P.S: Darf man auf deinen Gigs süssliches rauchen?

Mich stört es nicht, höchstens die Feuerwehr- aber die ist nicht so wichtig.


The alolone Teenager from NDH aus immernoch Nordhausen schrieb am 22.01.2004 - 21:11

Tschuldiging Herr Teamleiter, bin weder konsumgeil noch schau ich VIVA 2. Benutze diese Seite um mit Personen am anderen Ende der Welt zu komunizieren.In Thailand gibt es übrigens kein VIVA. Also ist dies mein einziger Weg zur Kontakt aufnamhe. Und da es sich um meine geliebte vereiste Mutter handelt ist ein Missing&HDGGGDL schon angebracht. Ich hoffe Herr Teamleiter sie verstehen das und Olaf S. deine Unterstützung hab ich auch! In diesem Sinne HDEGDL and 100 kisses to you!!!


schimpfender Teamleiter aus E3 schrieb am 21.01.2004 - 17:15

Na toll, jetzt wird diese sonst intellektuell so hochwertige Kommunikationsplattform schon für irgendwelche degenerierten Missing-Hdlll..-messages missbraucht. Wir sind doch hier nicht bei VIVA 2! Obgleich Ich selber erst im zarten Alter von 26 bin, steigt meine Verachtung für "die heutige" konsumgeile, matrialistisch denkende und völlig verblödete Jugend ins Bodenlose! Ich bin der Letzte, der auch nur im Ansatz verallgemeinern würde, aber die sind ALLE so! BOYKOTT! ich VERACHTE Jugendliche, ach ja und alle über 40 auch! Sonst bin ich aber ein sehr offener, sensibler und toleranter Teamleiter! H.e.a.! Teamleiter


The alloneTeenager from NDH aus NORDHAUSEN schrieb am 20.01.2004 - 21:21

Hallo MY THAI bitte bitte meld dich mal! Bin in SORGE! HDGGGGGGGL& MISSING YOU!!!!!!


Büttner aus Dresden schrieb am 20.01.2004 - 12:54

Hallo olaf und so, hab euer grippenspiel in der scheune gesehen u8nd war total begeistert. allerdings habe ich ein problemchen mit euch: da hab ich am 29.12.03 bei euch eine bestellung aufgegeben und es ist bis heut nichts angekommen. ich will doch das du auf meiner brust prangerst wenn ich durch dd lauf. mfg thebue


mirko aus dresden schrieb am 20.01.2004 - 11:20

zum eintrag von ramona und lutz: das video steht auf eimerverkauf.de! es heisst "doppelhochzeit"

So einfach? Danke.


Ramona und Lutz aus Rudolstadt schrieb am 18.01.2004 - 13:49

Hallo Olaf, wir haben mitte Dezember in Rudolstadt(Thüringen) das Krippenspiel gesehen(nunmehr unser drittes) und waren wieder begeistert. Die DVD "Boykott" war danach Pflichtkauf.(man will ja den armen Künstlern auch etwas monetär unter die Arme greifen). Leider, tiefstes leider, haben wir verpasst, die Videokassette "Krippenspiel" zu kaufen. (Wie du merkst steigen wir langsam in die Regionen einen unbekannten Sponsors auf!) Unter www.eimerverkauf.de können wir es nicht entdecken. Weise uns bitte den Weg zum Kauf dieser Kassette. Wir wünschen Dir weiterhin viel Erfolg !!! Viele Grüsse auds Thüringen Ramona und Lutz

Ich weiß ihn selber nicht und die Wegweiser haben sich in den Urlaub zurückgezogen. Das heißt wir können euch erst Anfang Februar weiterhelfen. Habt Geduld und alles wendet sich zum trefflichsten. Gruß Olaf


der kleene aus schwarzenberg schrieb am 13.01.2004 - 00:51

also, wegen den akkorden. tut mir leid, wenn ich nerve, aber ich hätte sie echt gern. und meine mailadresse hab ich in den "briefkopf" gepackt... viel spaß und erfolg. gruß, euer kleener


Der Tobbe aus Dresden schrieb am 12.01.2004 - 02:23

Hallo Olaf. Erstmal viel Erfolg mit deiner neuen Scheibe. P.S.Wird es in naher Zukunft eine Hördialoge teil 2 geben?

Teil zwei gibt es ja schon. Teil 3 kommt dieses oder nächstes Jahr.


Manager und Gattin aus Thailand schrieb am 10.01.2004 - 14:19

Mensch Olaf, alte Socke! Wie gehts dir denn so? Was macht das Wetter und die Familie? Macht Jochen Dummheiten? Bei uns ist alles in Ordnung, vorallem mit dem Wetter und der Familie. Jochen ist ja nicht hier. Liebe Gruesse B & M

Sämtliches bestens auch hier. Alle benehmen sich und auch der Schlitten glitt schon auf flockiger Pracht. Gruß nach Asia von Olafa.


aus j schrieb am 09.01.2004 - 23:50

pissnelke blöder wichser ausgeburt dreckschwein arschgesichtiger orkwichsgefickter bumsrattenschwuchtel BAMBUSFICKER!!!


Marko aus Dresden schrieb am 06.01.2004 - 14:38

Hallo Olaf, ich war bei Eurem Krippenspiel am 28.12. und ich bin immer noch schwer begeistert ! Dickes Lob an Dich und deine Crew Ich hab mir gleich die Boykott CD gekauft und mich nachher geärgert, nicht weil sie mir nicht gefallen hat, sondern weil die DVD (von der ich nicht wusste das es sie gibt) nur 5 € mehr kostete wie die CD. Anonsten weiter so und ich hoffe wir werden weiterhin bei uns (http://www.dresden-nightlife.de) noch viele Veranstaltungen mit präsentieren können. Marko Sieber Marketing & Portal Development DRESDEN NIGHTLIFE marko@dresden-nightlife.de http://www.dresden-nightlife.de


SemiPrimär aus Dresden schrieb am 05.01.2004 - 11:18

tach olaf, neben einem sehr gesunden neuen jahr, wünsche ich dir und dem rest vom krippenspiel auch viel erfolg für's jahr 2004+

Dank in aller Namen.


Norman! aus Rabu schrieb am 04.01.2004 - 23:21

Also keine Panik! :-) Ok hier nochmal der Link zur neuen Seite. Wäre klasse wenn ihr den auf Eure Seite übernehmen würdet! www.rebell-im-netz.de Danke

Das machen wir in jedem Fall. Momentan sind jedoch alle die es stelligen könnten bewerk im Urlaub. Ich halt wie immer als einziger die Wacht in stürmischer Zeit. Es wird also noch ein Weilchen dauern. Grüße von Olaf.


trainingsjacke.tk aus LE schrieb am 04.01.2004 - 17:07

es gibt nur eine seite im netz, wo man photos bewundern kann ohne dass einem langweilig wird! ----------www.trainingsjacke.tk------------ gesundes neues

Wir sind gespannt.


mirko aus hier schrieb am 03.01.2004 - 19:30

das Moneyfest raus! gesundes neues!

Wie früher: Rhythmus raus, Diesner rein.


Norman aus Radeburg schrieb am 03.01.2004 - 17:58

Hi! Neues Olaf Schubert Forum! Hoffe auf Verlinkung! Mail habt Ihr bekommen! ;-) Hier nochmal der Link! http://www.freebb.de/cgi-bin/freebb/foren/F_0929/cutecast.pl Tschau Norman www.rebell-im-netz.de b Ende Januar in Ihrem Internet!

Bin überfordert. Hilfe... PS: Die Mails gehen woanders hin.


Karl Marx aus aus dem Jenseits schrieb am 03.01.2004 - 14:00

Manifest der Kommunistischen Partei Ein Gespenst geht um in Europa - das Gespenst des Kommunismus. Alle Mächte des alten Europa haben sich zu einer heiligen Hetzjagd gegen dies Gespenst verbündet, der Papst und der Zar, Metternich und Guizot, französische Radikale und deutsche Polizisten. Wo ist die Oppostitionspartei, die nicht von ihren regierenden Gegnern als kommunistisch verschrien worden wäre, wo die Oppositionspartei, die der fortgeschritteneren Oppositionsleuten sowohl wie ihren reaktionären Gegnern den brandmarkenden Vorwurf des Kommunismus nicht zurückgeschleudert hätte? Zweierlei geht aus dieser Tatsache hervor. Der Kommunismus wird bereits von allen europäischen Mächten als eine Macht anerkannt. Es ist hohe Zeit, daß die Kommunisten ihre Anschauungsweise, ihre Zwecke, ihre Tendenzen vor der ganzen Welt offen darlegen und dem Märchen vom Gespenst des Kommunismus ein Manifest der Partei selbst entgegenstellen. Zu diesem Zweck haben sich Kommunisten der verschiedensten Nationalität in London versammelt und das folgende Manifest entworfen, das in englischer, französischer, deutscher, italienischer, flämischer und dänischer Sprache veröffentlicht wird. Die Geschichte aller bisherigen Gesellschaft** ist die Geschichte von Klassenkämpfen. Freier und Sklave, Patrizier und Plebejer, Baron und Leibeigener, Zunftbürger und Gesell, kurz, Unterdrücker und Unterdrückte standen in stetem Gegensatz zueinander, führten einen ununterbrochenen, bald versteckten, bald offenen Kampf, einen Kampf, der jedesmal mit einer revolutionären Umgestaltung der ganzen Gesellschaft endete oder mit dem gemeinsamen Untergang der kämpfenden Klassen. In den früheren Epochen der Geschichte finden wir fast überall eine vollständige Gliederung der Gesellschaft in verschiedene Stände, eine mannigfaltige Abstufung der gesellschaftlichen Stellungen. Im alten Rom haben wir Patrizier, Ritter, Plebejer, Sklaven; im Mittelalter Feudalherren, Vasallen, Zunftbürger, Gesellen, Leibeigene, und noch dazu in fast jeder dieser Klassen wieder besondere Abstufungen. Die aus dem Untergang der feudalen Gesellschaft hervorgegangene moderne bürgerliche Gesellschaft hat die Klassengegensätze nicht aufgehoben. Sie hat nur neue Klassen, neue Bedingungen der Unterdrückung, neue Gestaltungen des Kampfes an die Stelle der alten gesetzt. Unsere Epoche, die Epoche der Bourgeoisie, zeichnet sich jedoch dadurch aus, daß sie die Klassengegensätze vereinfacht hat. Die ganze Gesellschaft spaltet sich mehr und mehr in zwei große feindliche Lager, in zwei große, einander direkt gegenüberstehende Klassen: Bourgeoisie und Proletariat. Aus den Leibeigenen des Mittelalters gingen die Pfahlbürger der ersten Städte hervor; aus dieser Pfahlbürgerschaft entwickelten sich die ersten Elemente der Bourgeoisie. Die Entdeckung Amerikas, die Umschiffung Afrikas schufen der aufkommenden Bourgeoisie ein neues Terrain. Der ostindische und chinesische Markt, die Kolonisierung von Amerika, der Austausch mit den Kolonien, die Vermehrung der Tauschmittel und der Waren überhaupt gaben dem Handel, der Schiffahrt, der Industrie einen nie gekannten Aufschwung und damit dem revolutionären Element in der zerfallenden feudalen Gesellschaft eine rasche Entwicklung. Die bisherige feudale oder zünftige Betriebsweise der Industrie reichte nicht mehr aus für den mit neuen Märkten anwachsenden Bedarf. Die Manufaktur trat an ihre Stelle. Die Zunftmeister wurden verdrängt durch den industriellen Mittelstand; die Teilung der Arbeit zwischen den verschiedenen Korporationen verschwand vor der Teilung der Arbeit in der einzelnen Werkstatt selbst. Aber immer wuchsen die Märkte, immer stieg der Bedarf. Auch die Manufaktur reichte nicht mehr aus. Da revolutionierte der Dampf und die Maschinerie die industrielle Produktion. An die Stelle der Manufaktur trat die moderne große Industrie, an die Stelle des industriellen Mittelstandes traten die industriellen Millionäre, die Chefs ganzer industrieller Armeen, die modernen Bourgeois. Die große Industrie hat den Weltmarkt hergestellt, den die Entdeckung Amerikas vorbereitete. Der Weltmarkt hat dem Handel, der Schiffahrt, den Landkommunikationen eine unermeßliche Entwicklung gegeben. Diese hat wieder auf die Ausdehnung der Industrie zurückgewirkt, und in demselben Maße, worin Industrie, Handel, Schiffahrt, Eisenbahnen sich ausdehnten, in demselben Maße entwickelte sich die Bourgeoisie, vermehrte sie ihre Kapitalien, drängte sie alle vom Mittelalter her überlieferten Klassen in den Hintergrund. Wir sehen also, wie die moderne Bourgeoisie selbst das Produkt eines langen Entwicklungsganges, einer Reihe von Umwälzungen in der Produktions- und Verkehrsweise ist. Jede dieser Entwicklungsstufen der Bourgeoisie war begleitet von einem entsprechenden politischen Fortschritt. Unterdrückter Stand unter der Herrschaft der Feudalherren, bewaffnete und sich selbst verwaltende Assoziation in der Kommune***, hier unabhängige städtische Republik, dort dritter steuerpflichtiger Stand der Monarchie, dann zur Zeit der Manufaktur Gegengewicht gegen den Adel in der ständischen oder in der absoluten Monarchie, Hauptgrundlage der großen Monarchien überhaupt, erkämpfte sie sich endlich seit der Herstellung der großen Industdie und des Weltmarktes im modernen Repräsentativstaat die ausschließliche politische Herrschaft. Die moderne Staatsgewalt ist nur ein Ausschuß, der die gemeinschaftlichen Geschäfte der ganzen Bourgeoisklasse verwaltet. Die Bourgeoisie hat in der Geschichte eine höchst revolutionäre Rolle gespielt. Die Bourgeoisie, wo sie zur Herrschaft gekommen, hat alle feudalen, patriarchalischen, idyllischen Verhältnisse zerstört. Sie hat die buntscheckigen Feudalbande, die den Menschen an seinen natürlichen Vorgesetzten knüpften, unbarmherzig zerrissen und kein anderes Band zwischen Mensch und Mensch übriggelasssen als das nackte Interesse, als die gefühllose ,,bare Zahlung''. Sie hat die heiligen Schauer der frommen Schwärmerei, der ritterlichen Begeisterung, der spießbürgerlichen Wehmut in dem eiskalten Wasser egoistischer Berechnung ertränkt. Sie hat die persönliche Würde in den Tauschwert aufgelöst und an die Stelle der zahllosen verbrieftfen und wohlerworbenen Freiheiten die eine gewissenlose Handelsfreiheit gesetzt. Sie hat, mit einem Wort, an die Stelle der mit religiösen und politischen Illusionen verhüllten Ausbeutung die offene, unverschämtel, direkte, dürre Ausbeutung gesetzt. Die Bourgeoisie hat alle bisher ehrwürdigen und mit frommer Scheu betrachteten Tätigkeiten ihres Heiligenscheins entkleidet. Sie hat den Arzt, den Juristen, den Pfaffen, den Poeten, den Mann der Wissenschaft in ihre bezahlten Lohnarbeiter verwandelt. Die Bourgeoisie hat dem Familienverhältnis seinen rührend-sentimentalen Schleier abgerissen und es auf ein reines Geldverhältnis zurückgeführt. Die Bourgeoisie hat enthüllt, wie die brutale Kraftäußerung, die die Reaktion so sehr am Mittelalter bewundert, in der trägsten Bärenhäuterei ihre passende Ergänzung fand. Erst sie hat bewiesen, was die Tätigkeit der Menschen zustande bringen kann. Sie hat ganz andere Wunderwerke vollbracht als ägyptische Pyramiden, römische Wasserleitungen und gotische Kathedralen, sie hat ganz andere Züge ausgeführt als Völkerwanderungen und Kreuzzüge. Die Bourgeoisie kann nicht existieren, ohne die Produktionsinstrumente, also die Produktionsverhältnisse, also sämtliche gesellschaftlichen Verhältnisse fortwährend zu revolutionieren. Unveränderte Beibehaltung der alten Produktionsweise war dagegen die erste Existenzbedingung aller früheren industriellen Klassen. Die fortwährende Umwälzung der Produktion, die ununterbrochene Erschütterung aller gesellschaftlichen Zustände, die ewige Unsicherheit und Bewegung zeichnet die Bourgeoisieepoche vor allen anderen aus. Alle festen eingerosteten Verhältnisse mit ihrem Gefolge von altehrwürdigen Vorstellungen und Anschauungen werden aufgelöst, alle neugebildeten veralten, ehe sie verknöchern können. Alles Ständische und Stehende verdampft, alles Heilige wird entweiht, und die Menschen sind endlich gezwungen, ihre Lebensstellung, ihre gegenseitigen Beziehungen mit nüchternen Augen anzusehen. Das Bedürfnis nach einem stets ausgedehnteren Absatz für ihre Produkte jagt die Bourgeoisie über die ganze Erdkugel. Überall muß sie sich einnisten, überall anbauen, überall Verbindungen herstellen. Die Bourgeoisie hat durch ihre Exploitation des Weltmarkts die Produktion und Konsumtion aller Länder kosmopolitisch gestaltet. Sie hat zum großen Bedauern der Reaktionäre den nationalen Boden der Industrie unter den Füßen weggezogen. Die uralten nationalen Industrien sind vernichtet worden und werden noch täglich vernichtet. Sie werden verdrängt durch neue Industrien, deren Einführung eine Lebensfrage für alle zivilisierten Nationen wird, durch Industrien, die nicht mehr einheimische Rohstoffe, sondern den entlegensten Zonen angehörige Rohstoffe verarbeiten und deren Fabrikate nicht nur im Lande selbst, sondern in allen Weltteilen zugleich verbraucht werden. An die Stelle der alten, durch Landeserzeugnisse befriedigten Bedürfnisse treten neue, welche die Produkte der entferntesten Länder und Klimate zu ihrer Befriedigung erheischen. An die Stelle der alten lokalen und nationalen Selbstgenügsamkeit und Abgeschlossenheit tritt ein allseitiger Verkehr, eine allseitige Abhängigkeit der Nationen voneinander. Und wie in der materiellen, so auch in der geistigen Produktion. Die geistigen Erzeugnisse der einzelnen Nationen werden Gemeingut. Die nationale Einseitigkeit und Beschränktheit wird mehr und mehr unmöglich, und aus den vielen nationalen und lokalen Literaturen bildet sich eine Weltliteratur. Die Bourgeoisie reißt durch die rasche Verbesserung aller Produktionsinstrumente, durch die unendlich erleichterten Kommunikationen alle, auch die barbarischsten Nationen in die Zivilisation. Die wohlfeilen Preise ihrer Waren sind die schwere Artillerie, mit der sie alle chinesischen Mauern in den Grund schießt, mit der sie den hartnäckigsten Fremdenhaß der Barbaren zur Kapitulation zwingt. Sie zwingt alle Nationen, die Produktionsweise der Bourgeoisie sich anzueignen, wenn sie nicht zugrunde gehn wollen; sie zwingt sie, die sogenannte Zivilisation bei sich selbst einzuführen, d.h. Bourgeois zu werden. Mit einem Worte, sie schafft sich eine Welt nach ihrem eigenen Bilde. Die Bourgeoisie hat das Land der Herrschaft der Städte unterworfen. Sie hat enorme Städte geschaffen, sie hat die Zahl der städtischen Bevölkerung gegenüber der ländlichen in hohem Grade vermehrt und so einen bedeutenden Teil der Bevölkerung dem Idiotismus des Landlebens entrissen. Wie sie das Land von der Stadt, hat sie die barbarischen und halbbarbarischen Länder von den zivilisierten, die Bauernvölker von den Bourgeoisvölkern, den Orient vom Okzident abhängig gemacht. Die Bourgeoisie hebt mehr und mehr die Zersplitterung der Produktionsmittel, des Besitzes und der Bevölkerung auf. Sie hat die Bevölkerung agglomeriert, die Produktionsmittel zentralisiert und das Eigentum in wenigen Händen konzentriert. Die notwendige Folge hiervon war die politische Zentralisation. Unabhängigel, fast nur verbündete Provinzen mit verschiedenen Interessen, Gesetzen, Regierungen und Zöllen wurden zusammengedrängt in eine Nation, eine Regierung, ein Gesetz, ein nationales Klasseninteresse, eine Douanenlinie. Die Bourgeoisie hat in ihrer kaum hundertjährigen Klassenherrschaft massenhaftere und kolossalere Produktionskräfte geschaffen als alle vergangenen Generationen zusammen. Unterjochung der Naturkräfte, Maschinerie, Anwendung der Chemie auf Industrie und Ackerbau, Dampfschiffahrt, Eisenbahnen, elektrische Telegraphen, Urbarmachung ganzer Weltteile, Schiffbarmachung der Flüsse, ganze aus dem Boden hervorgestampfte Bevölkerungen - welches frühere Jahrhundert ahnte, daß solche Produktionskräfte im Schoß der gesellschaftlichen Arbeit schlummerten. Wir haben also gesehn: Die Produktions- und Verkehrsmittel, auf deren Grundlage sich die Bourgeoisie heranbildete, wurden in der feudalen Gesellschaft erzeugt. Auf einer gewissen Stufe der Entwicklung dieser Produktions- und Verkehrsmittel entsprachen die Verhältnisse, worin die feudale Gesellschaft produzierte und austauschte, die feudale Organisation der Agrikultur und Manufaktur, mit einem Wort die feudalen Eigentumsverhältnisse den schon entwickelten Produktivkräften nicht mehr. Sie hemmten die Produktion, statt sie zu fördern. Sie verwandelten sich in ebenso viele Fesseln. Sie mußten gesprengt werden, sie wurden gesprengt. An ihre Stelle trat die freie Konkurrenz mit der ihr angemessenen gesellschaftlichen und politischen Konstitution, mit der ökonomischen und politischen Herrschaft der Bourgeoisklasse. Unter unsern Augen geht eine ähnliche Bewegung vor. Die bürgerlichen Produktions- und Verkehrsverhältnisse, die bürgerlichen Eigentumsverhältnisse, die moderne bürgerliche Gesellschaft, die so gewaltige Produktions- und Verkehrsmittel hervorgezaubert hat, gleicht dem Hexenmeister, der die unterirdischen Gewalten nicht mehr zu beherrschen vermag, die er heraufbeschwor. Seit Dezennien ist die Geschichte der Industrie und des Handels nur die Geschichte der Empörung der modernen Produktivkräfte gegen die modernen Produktionsverhältnisse, gegen die Eigentumsverhältnisse, welche die Lebensbedingungen der Bourgeoisie und ihrer Herrschaft sind. Es genügt, die Handelskrisen zu nennen, welche in ihrer periodischen Wiederkehr immer drohender die Existenz der ganzen bürgerlichen Gesellschaft in Frage stellen. In den Handelskrisen wird ein großer Teil nicht nur der erzeugten Produkte, sondern der bereits geschaffenen Produktivkräfte regelmäßig vernichtet. In den Krisen bricht eine gesellschaftliche Epidemie aus, welche allen früheren Epochen als ein Widersinn erschienen wäre - die Epidemie der Überproduktion. Die Gesellschaft findet sich plötzlich in einen Zustand momentaner Barbarei zurückversetzt; eine Hungersnot, ein allgemeiner Vernichtungskrieg scheinen ihr alle Lebensmittel abgeschnitten zu haben; die Industrie, der Handel scheinen vernichtet, und warum? Weil sie zuviel Zivilisation, zuviel Lebensmittel, zuviel Industrie, zuviel Handel besitzt. Die Produktivkräfte, die ihr zur Verfügung stehen, dienen nicht mehr zur Beförderung der bürgerlichen Eigentumsverhältnisse; im Gegenteil, sie sind zu gewaltig für diese Verhältnisse geworden, sie werden von ihnen gehemmt; und sobald sie dies Hemmnis überwinden, bringen sie die ganze bürgerliche Gesellschaft in Unordnung, gefährden sie die Existenz des bürgerlichen Eigentums. Die bürgerlichen Verhältnisse sind zu eng geworden, um den von ihnen erzeugten Reichtum zu fassen. - Wodurch überwindet die Bourgeoisie die Krisen? Einerseits durch die erzwungene Vernichtung einer Masse von Produktivkräften; andererseits durch die Eroberung neuer Märkte und die gründlichere Ausbeutung alter Märkte. Wodurch also? Dadurch, daß sie allseitigere und gewaltigere Krisen vorbereitet und die Mittel, den Krisen vorzubeugen, vermindert. Die Waffen, womit die Bourgeoisie den Feudalismus zu Boden geschlagen hat, richtet sich jetzt gegen die Bourgeoisie selbst. Aber die Bourgeoisie hat nicht nur die Waffen geschmiedet, die ihr den Tod bringen; sie hat auch die Männer gezeugt, die diese Waffen führen werden - die modernen Arbeiter, die Proletatier. In demselben Maße, worin sich die Bourgeoisie, d.h. das Kapital, entwickelt, in demselben Maße entwickelt sich das Proletariat, die Klasse der modernen Arbeiter, die nur solange leben, als sie Arbeit finden, und die nur so lange Arbeit finden, als ihre Arbeit das Kapital vermehrt. Diese Arbeiter, die sich stückweis verkaufen müssen, sind eine Ware wie jeder andere Handelsartikel und daher gleichmäßig allen Wechselfällen der Konkurrenz, allen Schwankungen des Marktes ausgesetzt. Die Arbeit der Proletarier hat durch die Ausdehnung der Maschinerie und die Teilung der Arbeit allen selbständigen Charakter und damit allen Reiz für die Arbeiter verloren. Er wird ein bloßes Zubehör der Maschine, von dem nur der einfachste, eintönigste, am leichtesten erlernbare Handgriff verlangt wird. Die Kosten, die der Arbeiter verursacht, beschränken sich daher fast nur auf die Lebensmittel, die er zu seinem Unterhalt und zur Fortpflanzung seiner Race bedarf. Der Preis einer Ware, also auch der Arbeit, ist aber gleich ihren Produktionskosten. In demselben Maße, in dem die Widerwärtigkeit der Arbeit wächst, nimmt daher der Lohn ab. Noch mehr, in demselben Maße, wie Maschinerie und Teilung der Arbeit zunehmen, in demselben Maße nimmt auch die Masse der Arbeit zu, sei es durch Vermehrung der Arbeitsstunden, sei es durch Vermehrung der in einer gegebenen Zeit geforderten Arbeit, beschleunigten Lauf der Maschinen usw. Die moderne Industrie hat die kleine Werkstube des patriarchalischen Meisters in die große Fabrik des industriellen Kapitalisten verwandelt. Arbeitermassen, in der Fabrik zusammengedrängt, werden soldatisch organisiert. Sie werden als gemeine Industriesoldaten unter die Aufsicht einer vollständigen Hierarchie von Unteroffizieren und Offizieren gestellt. Sie sind nicht nur Knechte der Bourgeoisklasse, des Bourgeoisstaates, sie sind täglich und stündlich geknechtet von der Maschine, von dem Aufseher und vor allem von den einzelnen fabrizierenden Bourgeois selbst. Diese Despotie ist um so kleinlicher, gehässiger, erbitterter, je offener sie den Erwerb als ihren Zweck proklamiert. Je weniger die Handarbeit Geschicklichkeit und Kraftäußerung erheischt, d.h. je mehr die moderne Industrie sich entwickelt, desto mehr wird die Arbeit der Männer durch die der Weiber verdrängt. Geschlechts- und Altersunterschiede haben keine gesellschaftliche Geltung mehr für die Arbeiterklasse. Es gibt nur noch Arbeitsinstrumente, die je nach Alter und Geschlecht verschiedene Kosten machen. Ist die Ausbeutung des Arbeiters durch den Fabrikanten so weit beendigt, daß er seinen Arbeitslohn bar ausgezahlt erhält, so fallen die andern Teile der Bourgeoisie über ihn her, der Hausbesitzer, der Krämer, der Pfandleiher usw. Die bisherigen kleinen Mittelstände, die kleinen Industriellen, Kaufleute und Rentiers, die Handwerker und Bauern, alle diese Klassen fallen ins Proletariat hinab, teils dadurch, daß ihr kleines Kapital für den Betrieb der großen Industrie nicht ausreicht und der Konkurrenz mit den größeren Kapitalisten erliegt, teils dadurch, daß ihre Geschicklichkeit von neuen Produktionsweisen entwertet wird. So rekrutiert sich das Proletariat aus allen Klassen der Bevölkerung. Das Proletariat macht verschiedene Entwicklungsstufen durch. Sein Kampf gegen die Bourgeoisie beginnt mit seiner Existenz. Im Anfang kämpfen die einzelnen Arbeiter, dann die Arbeiter einer Fabrik, dann die Arbeiter eines Arbeitszweiges an einem Ort gegen den einzelnen Bourgeois, der sie direkt ausbeutet. Sie richten ihre Angriffe nicht nur gegen die bürgerlichen Produktionsverhältnisse, sie richten sie gegen die Produktionsverhältnisse selbst; die vernichten die fremden konkurrierenden Waren, sie zerschlagen die Maschinen, sie stecken die Fabriken in Brand, sie suchen die untergegangene Stellung des mittel alterlichen Arbeiters wiederzuerringen. Auf dieser Stufe bilden die Arbeiter eine über das ganze Land zerstreute und durch die Konkurrenz zersplitterte Masse. Massenhaftes Zusammenhalten der Arbeiter ist noch nicht die Folge ihrer eigenen Vereinigung, sondern die Folge der Vereinigung der Bourgeoisie, die zur Erreichung ihrer eigenen politischen Zwecke das ganze Proletariat in Bewegung setzen muß und es einstweilen noch kann. Auf dieser Stufe bekämpfen die Proletarier also nicht ihre Feinde, sondern die Feinde ihrer Feinde, die Reste der absoluten Monarchie, die Grundeigentümer, die nichtindustrielle Bourgeoisie, die Kleinbürger. Die ganze geschichtliche Bewegung ist so in den Händen der Bourgeoisie konzentriert; jeder Sieg, der so errungen wird, ist ein Sieg der Bourgeoisie. Aber mit der Entwicklung der Industrie vermehrt sich nicht nur das Proletariat; es wird in größeren Massen zusammengedrängt, seine Kraft wächst, und es fühlt sie mehr. Die Interessen, die Lebenslagen innerhalb des Proletariats gleichen sich immer mehr aus, indem die Maschinerie mehr und mehr die Unterschiede der Arbeit verwischt und den Lohn fast überall auf ein gleich niedriges Niveau herabdrückt. Die wachsende Konkurrenz der Bourgeoisie unter sich und die daraus hervorgehenden Handelskrisen machen den Lohn der Arbeiter immer schwankender; die immer rascher sich entwickelnde, unaufhörliche Verbesserung der Maschinerie macht ihre ganze Lebensstellung immer unsicherer; immer mehr nehmen die Kollisionen zwischen dem einzelnen Arbeiter und dem einzelnen Bourgeois den Charakter von Kollisionen zweier Klassen an. Die Arbeiter beginnen damit, Koalitionen gegen die Bourgeios zu bilden; sie treten zusammen zur Behauptung ihres Arbeitslohns. Sie stiften selbst dauernde Assoziationen, um sich für die gelegentlichen Empörungen zu verproviantieren. Stellenweis bricht der Kampf in Emeuten aus. Von Zeit zu Zeit siegen die Arbeiter, aber nur vorübergehend. Das eigentliche Resultat ihrer Kämpfe ist nicht der unmittelbare Erfolg, sondern die immer weiter um sich greifende Vereinigung der Arbeiter. Sie wird befördert durch die wachsenden Kommunikationsmittel, die von der großen Industrie erzeugt werden und die Arbeiter der verschiedenen Lokalitäten miteinander in Verbindung setzen. Es bedarf aber bloß der Verbindung, um die vielen Lokalkämpfe von überall gleichem Charakter zu einem nationalen, zu einem Klassenkampf zu zentralisieren. Jeder Klassenkampf ist aber ein politischer Kampf. Und die Vereinigung, zu der die Bürger des Mittelalters mit ihren Vizinalwegen Jahrhunderte bedurften, bringen die modernen Proletarier mit den Eisenbahnen in wenigen Jahren zustande. Diese Organisation der Proletarier zur Klasse, und damit zur politschen Partei, wird jeden Augenblick wieder gesprengt durch die Konkurrenz unter den Arbeitern selbst. Aber sie ersteht immer wieder, stärker, fester, mächtiger. Sie erzwingt die Anerkennung einzelner Interessen der Arbeiter in Gesetzesform, indem sie die Spaltungen der Bourgeoisie unter sich benutzt. So die Zehnstundenbill in England. Die Kollisionen der alten Gesellschaft überhaupt fördern mannigfach den Entwicklungsgang des Proletariats. Die Bourgeoisie befindet sich in fortwährendem Kampfe: anfangs gegen die Aristokratie; später gegen die Teile der Bourgeiosie selbst, deren Interessen mit dem Fortschritt der Industrie in Widerspruch geraten; stets gegen die Bourgeoisie aller auswärtigen Länder. In allen diesen Kämpfen sieht sie sich genötigt, an das Proletariat zu appellieren, seine Hülfe in Anspruch zu nehmen und es so in die politische Bewegung hineinzureißen. Sie selbst führt also dem Proletariat ihre eigenen Bildungselemente, d.h. Waffen gegen sich selbst, zu. Es werden ferner, wie wir sahen, durch den Fortschritt der Industrie ganze Bestandteile der herrschenden Klasse ins Proletariat hinabgeworfen oder wenigstens in ihren Lebensbedingungen bedroht. Auch sie führen dem Proletariat eine Masse Bildungselemente zu. In Zeiten endlich, wo der Klassenkampf sich der Entscheidung nähert, nimmt der Auflösungsprozeß innerhalb der herrschenden Klasse, innerhalb der ganzen alten Gesellschaft, einen so heftigen, so grellen Charakter an, daß ein kleiner Teil der herrschenden Klasse sich von ihr lossagt und sich der revolutionären Klasse anschließt, der Klasse, welche die Zukunft in ihren Händen trägt. Wie daher früher ein Teil des Adels zur Bourgeoisie überging, so geht jetzt ein Teil der Bourgeoisie zum Proletariat über, und namentlich ein Teil der Bourgeoisideologen, welche zum theoretischen Verständnis der ganzen geschichtlichen Bewegung sich hinaufgearbeitet haben. Von allen Klassen, welche heutzutage der Bourgeoisie gegenüberstehen, ist nur das Proletariat eine wirklich revolutionäre Klasse. Die übrigen Klassen verkommen und gehen unter mit der großen Industrie, das Proletariat ist ihr eigenstes Produkt. Die Mittelstände, der kleine Industrielle, der kleine Kaufmann, der Handwerker, der Bauer, sie alle bekämpfen die Bourgeoisie, um ihre Existenz als Mittelstände vor dem Untergang zu sichern. Sie sind also nicht revolutionär, sondern konservativ. Noch mehr, sie sind reaktionär, sie suchen das Rad der Geschichte zurückzudrehen. Sind sie revolutionär, so sind sie es im Hinblick auf den ihnen bevorstehensen Übergang ins Proletariat, so verteidigen sie nicht ihre gegenwärtigen, sondern ihre zukünftigen Interessen, so verlassen sie ihren eigenen Standpunkt, um sich auf den des Proletariats zu stellen. Das Lumpenproletariat, diese passive Verfaulung der untersten Schichten der alten Gesellschaft, wird durch eine proletarische Revolution stellenweise in die Bewegung hineingeschleudert, seiner ganzen Lebenslage nach wird es bereitwilliger sein, sich zu reaktionären Umtrieben erkaufen zu lassen. Die Lebensbedingungen der alten Gesellschaft sind schon vernichtet in den Lebensbedingungen des Proletariats. Der Proletarier ist eigentumslos; sein Verhältnis zu Weib und Kindern hat nichts mehr gemein mit dem bürgerlichen Familienverhältnis; die moderne industrielle Arbeit, die moderne Unterjochung unter das Kapital, dieselbe in England wie in Frankreich, in Amerika wie in Deutschland, hat ihm allen nationalen Charakter abgestreift. Die Gesetze, die Moral, die Religion sind für ihn ebenso viele bürgerliche Vorurteile, hinter denen sich ebenso viele bürgerliche Interessen verstecken. Alle früheren Klassen, die sich die Herrschaft eroberten, suchten ihre schon erworbene Lebensstellung zu sichern, indem sie die ganze Gesellschaft den Bedingungen ihres Erwerbs unterwarfen. Die Proletarier können sich die gesellschaftlichen Produktivkräfte nur erobern, indem die ihre eigene bisherige Aneignungsweise und damit die ganze bisherige Aneignungsweise abschaffen. Die Proletarier haben nichts von dem Ihrigen zu sichern, sie haben alle bisherigen Privatsicherheiten und Privatversicherungen zu zerstören. Alle bisherigen Bewegungen waren Bewegungen von Minoritäten oder im Interesse von Minoritäten. Die proletarische Bewegung ist die selbständige Bewegung der ungeheuren Mehrzahl im Interesse der ungeheuren Mehrzahl. Das Proletariat, die unterste Schichte der jetzigen Gesellschaft, kann sich nicht erheben, nicht aufrichten, ohne daß der ganze Überbau der Schichten, die die offizielle Gesellschaft bilden, in die Luft gesprengt wird. Obgleich nicht dem Inhalt, ist die Form nach der Kampf des Proletariats gegen die Bourgeoisie zunächst ein nationaler. Das Proletariat eines jeden Landes muß natürlich zuerst mit seiner eigenen Bourgeoisie fertig werden. Indem wir die allgemeinsten Phasen der Entwicklung des Proletariats zeichneten, verfolgten wir den mehr oder minder versteckten Bürgerkrieg innerhalb der bestehenden Gesellschaft bis zu dem Punkt, wo er in eine offene Revolution ausbricht und durch den gewaltsamen Sturz der Bourgeoisie das Proletariat seine Herrschaft begründet. Alle bisherige Gesellschaft beruhte, wie wir gesehn haben, auf dem Gegensatz unterdrückender und unterdrückter Klassen. Um aber eine Klasse unterdrücken zu können, müssen ihr Bedingungen gesichert sein, innerhalb derer sie wenigstens ihre knechtische Existenz fristen kann. Der Leibeigene hat sich zum Mitglied der Kommune in der Leibeigenschaft herangearbeitet wie der Kleinbürger zum Bourgeois unter dem Joch des feudalistischen Absolutismus. Der moderne Arbeiter dagegen, statt sich mit dem Fortschritt der Industrie zu heben, sinkt immer tiefer unter die Bedingungen seiner eigenen Klasse herab. Der Arbeiter wird zum Pauper, und der Pauperismus entwickelt sich noch schneller als Bevölkerung und Reichtum. Es tritt hiermit offen hervor, daß die Bourgeoisie unfähig ist, noch länger die herrschende Klasse der Gesellschaft zu bleiben und die Lebensbedingungen ihrer Klasse der Gesellschaft als regelndes Gesetz aufzuzwingen. Sie ist unfähig zu herrschen, weil sie unfähig ist, ihrem Sklaven die Existenz selbst innerhalb seiner Sklaverei zu sichern, weil sie gezwungen ist, ihn in eine Lage herabsinken zu lassen, wo sie ihn ernähren muß, statt von ihm ernährt zu werden. Die Gesellschaft kann nicht mehr unter ihr leben, d.h. ihr Leben ist nicht mehr verträglich mit der Gesellschaft. Die wesentliche Bedingung für die Existenz und für die Herrschaft der Bourgeoisklasse ist die Anhäufung des Reichtums in den Händen von Privaten, die Bildung und Vermehrung des Kapitals; die Bedingung des Kapitals ist die Lohnarbeit. Die Lohnarbeit beruht ausschließlich auf der Konkurrenz der Arbeiter unter sich. Der Fortschritt der Industrie, dessen willenloser und widerstandsloser Träger die Bourgeoisie ist, setzt an die Stelle der Isolierung der Arbeiter durch die Konkurrenz ihre revolutionäre Vereinigung durch die Assoziation. Mit der Entwicklung der großen Industrie wird also unter den Füßen der Bourgeoisie die Grundlage selbst hinweggezogen, worauf sie produziert und die Produkte sich aneignet. Sie produziert vor allem ihren eigenen Totengräber. Ihr Untergang und der Sieg des Proletariats sind gleich unvermeidlich. -------------------------------------------------------------------------------- * Unter Bourgeoisie wird die Klasse der modernen Kapitalisten verstanden, die Besitzer der gesellschaftlichen Produktionsmittel sind und Lohnarbeit ausnutzen. Unter Proletariat die Klasse der modernen Lohnarbeiter, die, da sie keine eigenen Produktionsmittel besitzen, darauf angewiesen sind, ihre Arbeitskraft zu verkaufen, um leben zu können. [Anmerkung von Engels zur englischen Ausgabe von 1888.] ** Das heißt, genau gesprochen, die schriftlich überlieferte Geschichte. 1847 war die Vorgeschichte der Gesellschaft, die gesellschaftliche Organisation, die aller niedergeschriebenen Geschichte vorausging, noch so gut wie unbekannt. Seitdem hat Haxthausen das Gemeineigentum am Boden in Rußland entdeckt, Maurer hat es nachgewiesen als die gesellschaftliche Grundlage, wovon alle deutschen Stämme geschichtlich ausgingen, und allmählich fand man, daß Dorfgemeinden mit gemeinsamem Bodenbesitz die Urform der Gesellschaft waren von Indien bis Irland. Schließlich wurde die innere Organisation dieser urwüchsigen kommunistischen Gesellschaft in ihrer typischen Form bloßgelegt durch Morgans krönende Entdeckung der wahren Natur der Gens und ihrer Stellung im Stamm. Mit der Auflösung dieser ursprünglichen Gemeinwesen beginnt die Spaltung der Gesellschaft in besondre und schließlich einander entgegengesetzte Klassen. [Anmerkung von Engels zur englischen Ausgabe von 1888 und zur deutschen Ausgabe von 1890.] Ich habe versucht, diesen Auflösungsprozeß in ,,Der Ursprung der Familie, des Privateigenthums und des Staats'' zu verfolgen; zweite Auflage, Stuttgart 1886. [Anmerkung von Engels zur englischen Ausgabe von 1888.] *** ,,Kommune'' nannten sich die in Frankreich entstehenden Städte, sogar bevor sie ihren feudalen Herrn und Meistern lokale Selbstverwaltung und politische Rechte als ,,Dritter Stand'' abzuringen vermochten. Allgemein gesprochen haben wir hier als typisches Land für die ökonomische Entwicklung der Bourgeoisie England, für ihre politische Entwicklung Frankreich angeführt. [Anmerkung von Engels zur englischen Ausgabe von 1888.] So nannten die Städtebürger Italiens und Frankreichs ihr städtisches Gemeinwesen, nachdem sie die ersten Selbstverwaltungsrechte ihren Feudalherren abgekauft oder abgezwungen hatten. Die Geschichte aller bisherigen Gesellschaft** ist die Geschichte von Klassenkämpfen. Freier und Sklave, Patrizier und Plebejer, Baron und Leibeigener, Zunftbürger und Gesell, kurz, Unterdrücker und Unterdrückte standen in stetem Gegensatz zueinander, führten einen ununterbrochenen, bald versteckten, bald offenen Kampf, einen Kampf, der jedesmal mit einer revolutionären Umgestaltung der ganzen Gesellschaft endete oder mit dem gemeinsamen Untergang der kämpfenden Klassen. In den früheren Epochen der Geschichte finden wir fast überall eine vollständige Gliederung der Gesellschaft in verschiedene Stände, eine mannigfaltige Abstufung der gesellschaftlichen Stellungen. Im alten Rom haben wir Patrizier, Ritter, Plebejer, Sklaven; im Mittelalter Feudalherren, Vasallen, Zunftbürger, Gesellen, Leibeigene, und noch dazu in fast jeder dieser Klassen wieder besondere Abstufungen. Die aus dem Untergang der feudalen Gesellschaft hervorgegangene moderne bürgerliche Gesellschaft hat die Klassengegensätze nicht aufgehoben. Sie hat nur neue Klassen, neue Bedingungen der Unterdrückung, neue Gestaltungen des Kampfes an die Stelle der alten gesetzt. Unsere Epoche, die Epoche der Bourgeoisie, zeichnet sich jedoch dadurch aus, daß sie die Klassengegensätze vereinfacht hat. Die ganze Gesellschaft spaltet sich mehr und mehr in zwei große feindliche Lager, in zwei große, einander direkt gegenüberstehende Klassen: Bourgeoisie und Proletariat. Aus den Leibeigenen des Mittelalters gingen die Pfahlbürger der ersten Städte hervor; aus dieser Pfahlbürgerschaft entwickelten sich die ersten Elemente der Bourgeoisie. Die Entdeckung Amerikas, die Umschiffung Afrikas schufen der aufkommenden Bourgeoisie ein neues Terrain. Der ostindische und chinesische Markt, die Kolonisierung von Amerika, der Austausch mit den Kolonien, die Vermehrung der Tauschmittel und der Waren überhaupt gaben dem Handel, der Schiffahrt, der Industrie einen nie gekannten Aufschwung und damit dem revolutionären Element in der zerfallenden feudalen Gesellschaft eine rasche Entwicklung. Die bisherige feudale oder zünftige Betriebsweise der Industrie reichte nicht mehr aus für den mit neuen Märkten anwachsenden Bedarf. Die Manufaktur trat an ihre Stelle. Die Zunftmeister wurden verdrängt durch den industriellen Mittelstand; die Teilung der Arbeit zwischen den verschiedenen Korporationen verschwand vor der Teilung der Arbeit in der einzelnen Werkstatt selbst. Aber immer wuchsen die Märkte, immer stieg der Bedarf. Auch die Manufaktur reichte nicht mehr aus. Da revolutionierte der Dampf und die Maschinerie die industrielle Produktion. An die Stelle der Manufaktur trat die moderne große Industrie, an die Stelle des industriellen Mittelstandes traten die industriellen Millionäre, die Chefs ganzer industrieller Armeen, die modernen Bourgeois. Die große Industrie hat den Weltmarkt hergestellt, den die Entdeckung Amerikas vorbereitete. Der Weltmarkt hat dem Handel, der Schiffahrt, den Landkommunikationen eine unermeßliche Entwicklung gegeben. Diese hat wieder auf die Ausdehnung der Industrie zurückgewirkt, und in demselben Maße, worin Industrie, Handel, Schiffahrt, Eisenbahnen sich ausdehnten, in demselben Maße entwickelte sich die Bourgeoisie, vermehrte sie ihre Kapitalien, drängte sie alle vom Mittelalter her überlieferten Klassen in den Hintergrund. Wir sehen also, wie die moderne Bourgeoisie selbst das Produkt eines langen Entwicklungsganges, einer Reihe von Umwälzungen in der Produktions- und Verkehrsweise ist. Jede dieser Entwicklungsstufen der Bourgeoisie war begleitet von einem entsprechenden politischen Fortschritt. Unterdrückter Stand unter der Herrschaft der Feudalherren, bewaffnete und sich selbst verwaltende Assoziation in der Kommune***, hier unabhängige städtische Republik, dort dritter steuerpflichtiger Stand der Monarchie, dann zur Zeit der Manufaktur Gegengewicht gegen den Adel in der ständischen oder in der absoluten Monarchie, Hauptgrundlage der großen Monarchien überhaupt, erkämpfte sie sich endlich seit der Herstellung der großen Industdie und des Weltmarktes im modernen Repräsentativstaat die ausschließliche politische Herrschaft. Die moderne Staatsgewalt ist nur ein Ausschuß, der die gemeinschaftlichen Geschäfte der ganzen Bourgeoisklasse verwaltet. Die Bourgeoisie hat in der Geschichte eine höchst revolutionäre Rolle gespielt. Die Bourgeoisie, wo sie zur Herrschaft gekommen, hat alle feudalen, patriarchalischen, idyllischen Verhältnisse zerstört. Sie hat die buntscheckigen Feudalbande, die den Menschen an seinen natürlichen Vorgesetzten knüpften, unbarmherzig zerrissen und kein anderes Band zwischen Mensch und Mensch übriggelasssen als das nackte Interesse, als die gefühllose ,,bare Zahlung''. Sie hat die heiligen Schauer der frommen Schwärmerei, der ritterlichen Begeisterung, der spießbürgerlichen Wehmut in dem eiskalten Wasser egoistischer Berechnung ertränkt. Sie hat die persönliche Würde in den Tauschwert aufgelöst und an die Stelle der zahllosen verbrieftfen und wohlerworbenen Freiheiten die eine gewissenlose Handelsfreiheit gesetzt. Sie hat, mit einem Wort, an die Stelle der mit religiösen und politischen Illusionen verhüllten Ausbeutung die offene, unverschämtel, direkte, dürre Ausbeutung gesetzt. Die Bourgeoisie hat alle bisher ehrwürdigen und mit frommer Scheu betrachteten Tätigkeiten ihres Heiligenscheins entkleidet. Sie hat den Arzt, den Juristen, den Pfaffen, den Poeten, den Mann der Wissenschaft in ihre bezahlten Lohnarbeiter verwandelt. Die Bourgeoisie hat dem Familienverhältnis seinen rührend-sentimentalen Schleier abgerissen und es auf ein reines Geldverhältnis zurückgeführt. Die Bourgeoisie hat enthüllt, wie die brutale Kraftäußerung, die die Reaktion so sehr am Mittelalter bewundert, in der trägsten Bärenhäuterei ihre passende Ergänzung fand. Erst sie hat bewiesen, was die Tätigkeit der Menschen zustande bringen kann. Sie hat ganz andere Wunderwerke vollbracht als ägyptische Pyramiden, römische Wasserleitungen und gotische Kathedralen, sie hat ganz andere Züge ausgeführt als Völkerwanderungen und Kreuzzüge. Die Bourgeoisie kann nicht existieren, ohne die Produktionsinstrumente, also die Produktionsverhältnisse, also sämtliche gesellschaftlichen Verhältnisse fortwährend zu revolutionieren. Unveränderte Beibehaltung der alten Produktionsweise war dagegen die erste Existenzbedingung aller früheren industriellen Klassen. Die fortwährende Umwälzung der Produktion, die ununterbrochene Erschütterung aller gesellschaftlichen Zustände, die ewige Unsicherheit und Bewegung zeichnet die Bourgeoisieepoche vor allen anderen aus. Alle festen eingerosteten Verhältnisse mit ihrem Gefolge von altehrwürdigen Vorstellungen und Anschauungen werden aufgelöst, alle neugebildeten veralten, ehe sie verknöchern können. Alles Ständische und Stehende verdampft, alles Heilige wird entweiht, und die Menschen sind endlich gezwungen, ihre Lebensstellung, ihre gegenseitigen Beziehungen mit nüchternen Augen anzusehen. Das Bedürfnis nach einem stets ausgedehnteren Absatz für ihre Produkte jagt die Bourgeoisie über die ganze Erdkugel. Überall muß sie sich einnisten, überall anbauen, überall Verbindungen herstellen. Die Bourgeoisie hat durch ihre Exploitation des Weltmarkts die Produktion und Konsumtion aller Länder kosmopolitisch gestaltet. Sie hat zum großen Bedauern der Reaktionäre den nationalen Boden der Industrie unter den Füßen weggezogen. Die uralten nationalen Industrien sind vernichtet worden und werden noch täglich vernichtet. Sie werden verdrängt durch neue Industrien, deren Einführung eine Lebensfrage für alle zivilisierten Nationen wird, durch Industrien, die nicht mehr einheimische Rohstoffe, sondern den entlegensten Zonen angehörige Rohstoffe verarbeiten und deren Fabrikate nicht nur im Lande selbst, sondern in allen Weltteilen zugleich verbraucht werden. An die Stelle der alten, durch Landeserzeugnisse befriedigten Bedürfnisse treten neue, welche die Produkte der entferntesten Länder und Klimate zu ihrer Befriedigung erheischen. An die Stelle der alten lokalen und nationalen Selbstgenügsamkeit und Abgeschlossenheit tritt ein allseitiger Verkehr, eine allseitige Abhängigkeit der Nationen voneinander. Und wie in der materiellen, so auch in der geistigen Produktion. Die geistigen Erzeugnisse der einzelnen Nationen werden Gemeingut. Die nationale Einseitigkeit und Beschränktheit wird mehr und mehr unmöglich, und aus den vielen nationalen und lokalen Literaturen bildet sich eine Weltliteratur. Die Bourgeoisie reißt durch die rasche Verbesserung aller Produktionsinstrumente, durch die unendlich erleichterten Kommunikationen alle, auch die barbarischsten Nationen in die Zivilisation. Die wohlfeilen Preise ihrer Waren sind die schwere Artillerie, mit der sie alle chinesischen Mauern in den Grund schießt, mit der sie den hartnäckigsten Fremdenhaß der Barbaren zur Kapitulation zwingt. Sie zwingt alle Nationen, die Produktionsweise der Bourgeoisie sich anzueignen, wenn sie nicht zugrunde gehn wollen; sie zwingt sie, die sogenannte Zivilisation bei sich selbst einzuführen, d.h. Bourgeois zu werden. Mit einem Worte, sie schafft sich eine Welt nach ihrem eigenen Bilde. Die Bourgeoisie hat das Land der Herrschaft der Städte unterworfen. Sie hat enorme Städte geschaffen, sie hat die Zahl der städtischen Bevölkerung gegenüber der ländlichen in hohem Grade vermehrt und so einen bedeutenden Teil der Bevölkerung dem Idiotismus des Landlebens entrissen. Wie sie das Land von der Stadt, hat sie die barbarischen und halbbarbarischen Länder von den zivilisierten, die Bauernvölker von den Bourgeoisvölkern, den Orient vom Okzident abhängig gemacht. Die Bourgeoisie hebt mehr und mehr die Zersplitterung der Produktionsmittel, des Besitzes und der Bevölkerung auf. Sie hat die Bevölkerung agglomeriert, die Produktionsmittel zentralisiert und das Eigentum in wenigen Händen konzentriert. Die notwendige Folge hiervon war die politische Zentralisation. Unabhängigel, fast nur verbündete Provinzen mit verschiedenen Interessen, Gesetzen, Regierungen und Zöllen wurden zusammengedrängt in eine Nation, eine Regierung, ein Gesetz, ein nationales Klasseninteresse, eine Douanenlinie. Die Bourgeoisie hat in ihrer kaum hundertjährigen Klassenherrschaft massenhaftere und kolossalere Produktionskräfte geschaffen als alle vergangenen Generationen zusammen. Unterjochung der Naturkräfte, Maschinerie, Anwendung der Chemie auf Industrie und Ackerbau, Dampfschiffahrt, Eisenbahnen, elektrische Telegraphen, Urbarmachung ganzer Weltteile, Schiffbarmachung der Flüsse, ganze aus dem Boden hervorgestampfte Bevölkerungen - welches frühere Jahrhundert ahnte, daß solche Produktionskräfte im Schoß der gesellschaftlichen Arbeit schlummerten. Wir haben also gesehn: Die Produktions- und Verkehrsmittel, auf deren Grundlage sich die Bourgeoisie heranbildete, wurden in der feudalen Gesellschaft erzeugt. Auf einer gewissen Stufe der Entwicklung dieser Produktions- und Verkehrsmittel entsprachen die Verhältnisse, worin die feudale Gesellschaft produzierte und austauschte, die feudale Organisation der Agrikultur und Manufaktur, mit einem Wort die feudalen Eigentumsverhältnisse den schon entwickelten Produktivkräften nicht mehr. Sie hemmten die Produktion, statt sie zu fördern. Sie verwandelten sich in ebenso viele Fesseln. Sie mußten gesprengt werden, sie wurden gesprengt. An ihre Stelle trat die freie Konkurrenz mit der ihr angemessenen gesellschaftlichen und politischen Konstitution, mit der ökonomischen und politischen Herrschaft der Bourgeoisklasse. Unter unsern Augen geht eine ähnliche Bewegung vor. Die bürgerlichen Produktions- und Verkehrsverhältnisse, die bürgerlichen Eigentumsverhältnisse, die moderne bürgerliche Gesellschaft, die so gewaltige Produktions- und Verkehrsmittel hervorgezaubert hat, gleicht dem Hexenmeister, der die unterirdischen Gewalten nicht mehr zu beherrschen vermag, die er heraufbeschwor. Seit Dezennien ist die Geschichte der Industrie und des Handels nur die Geschichte der Empörung der modernen Produktivkräfte gegen die modernen Produktionsverhältnisse, gegen die Eigentumsverhältnisse, welche die Lebensbedingungen der Bourgeoisie und ihrer Herrschaft sind. Es genügt, die Handelskrisen zu nennen, welche in ihrer periodischen Wiederkehr immer drohender die Existenz der ganzen bürgerlichen Gesellschaft in Frage stellen. In den Handelskrisen wird ein großer Teil nicht nur der erzeugten Produkte, sondern der bereits geschaffenen Produktivkräfte regelmäßig vernichtet. In den Krisen bricht eine gesellschaftliche Epidemie aus, welche allen früheren Epochen als ein Widersinn erschienen wäre - die Epidemie der Überproduktion. Die Gesellschaft findet sich plötzlich in einen Zustand momentaner Barbarei zurückversetzt; eine Hungersnot, ein allgemeiner Vernichtungskrieg scheinen ihr alle Lebensmittel abgeschnitten zu haben; die Industrie, der Handel scheinen vernichtet, und warum? Weil sie zuviel Zivilisation, zuviel Lebensmittel, zuviel Industrie, zuviel Handel besitzt. Die Produktivkräfte, die ihr zur Verfügung stehen, dienen nicht mehr zur Beförderung der bürgerlichen Eigentumsverhältnisse; im Gegenteil, sie sind zu gewaltig für diese Verhältnisse geworden, sie werden von ihnen gehemmt; und sobald sie dies Hemmnis überwinden, bringen sie die ganze bürgerliche Gesellschaft in Unordnung, gefährden sie die Existenz des bürgerlichen Eigentums. Die bürgerlichen Verhältnisse sind zu eng geworden, um den von ihnen erzeugten Reichtum zu fassen. - Wodurch überwindet die Bourgeoisie die Krisen? Einerseits durch die erzwungene Vernichtung einer Masse von Produktivkräften; andererseits durch die Eroberung neuer Märkte und die gründlichere Ausbeutung alter Märkte. Wodurch also? Dadurch, daß sie allseitigere und gewaltigere Krisen vorbereitet und die Mittel, den Krisen vorzubeugen, vermindert. Die Waffen, womit die Bourgeoisie den Feudalismus zu Boden geschlagen hat, richtet sich jetzt gegen die Bourgeoisie selbst. Aber die Bourgeoisie hat nicht nur die Waffen geschmiedet, die ihr den Tod bringen; sie hat auch die Männer gezeugt, die diese Waffen führen werden - die modernen Arbeiter, die Proletatier. In demselben Maße, worin sich die Bourgeoisie, d.h. das Kapital, entwickelt, in demselben Maße entwickelt sich das Proletariat, die Klasse der modernen Arbeiter, die nur solange leben, als sie Arbeit finden, und die nur so lange Arbeit finden, als ihre Arbeit das Kapital vermehrt. Diese Arbeiter, die sich stückweis verkaufen müssen, sind eine Ware wie jeder andere Handelsartikel und daher gleichmäßig allen Wechselfällen der Konkurrenz, allen Schwankungen des Marktes ausgesetzt. Die Arbeit der Proletarier hat durch die Ausdehnung der Maschinerie und die Teilung der Arbeit allen selbständigen Charakter und damit allen Reiz für die Arbeiter verloren. Er wird ein bloßes Zubehör der Maschine, von dem nur der einfachste, eintönigste, am leichtesten erlernbare Handgriff verlangt wird. Die Kosten, die der Arbeiter verursacht, beschränken sich daher fast nur auf die Lebensmittel, die er zu seinem Unterhalt und zur Fortpflanzung seiner Race bedarf. Der Preis einer Ware, also auch der Arbeit, ist aber gleich ihren Produktionskosten. In demselben Maße, in dem die Widerwärtigkeit der Arbeit wächst, nimmt daher der Lohn ab. Noch mehr, in demselben Maße, wie Maschinerie und Teilung der Arbeit zunehmen, in demselben Maße nimmt auch die Masse der Arbeit zu, sei es durch Vermehrung der Arbeitsstunden, sei es durch Vermehrung der in einer gegebenen Zeit geforderten Arbeit, beschleunigten Lauf der Maschinen usw. Die moderne Industrie hat die kleine Werkstube des patriarchalischen Meisters in die große Fabrik des industriellen Kapitalisten verwandelt. Arbeitermassen, in der Fabrik zusammengedrängt, werden soldatisch organisiert. Sie werden als gemeine Industriesoldaten unter die Aufsicht einer vollständigen Hierarchie von Unteroffizieren und Offizieren gestellt. Sie sind nicht nur Knechte der Bourgeoisklasse, des Bourgeoisstaates, sie sind täglich und stündlich geknechtet von der Maschine, von dem Aufseher und vor allem von den einzelnen fabrizierenden Bourgeois selbst. Diese Despotie ist um so kleinlicher, gehässiger, erbitterter, je offener sie den Erwerb als ihren Zweck proklamiert. Je weniger die Handarbeit Geschicklichkeit und Kraftäußerung erheischt, d.h. je mehr die moderne Industrie sich entwickelt, desto mehr wird die Arbeit der Männer durch die der Weiber verdrängt. Geschlechts- und Altersunterschiede haben keine gesellschaftliche Geltung mehr für die Arbeiterklasse. Es gibt nur noch Arbeitsinstrumente, die je nach Alter und Geschlecht verschiedene Kosten machen. Ist die Ausbeutung des Arbeiters durch den Fabrikanten so weit beendigt, daß er seinen Arbeitslohn bar ausgezahlt erhält, so fallen die andern Teile der Bourgeoisie über ihn her, der Hausbesitzer, der Krämer, der Pfandleiher usw. Die bisherigen kleinen Mittelstände, die kleinen Industriellen, Kaufleute und Rentiers, die Handwerker und Bauern, alle diese Klassen fallen ins Proletariat hinab, teils dadurch, daß ihr kleines Kapital für den Betrieb der großen Industrie nicht ausreicht und der Konkurrenz mit den größeren Kapitalisten erliegt, teils dadurch, daß ihre Geschicklichkeit von neuen Produktionsweisen entwertet wird. So rekrutiert sich das Proletariat aus allen Klassen der Bevölkerung. Das Proletariat macht verschiedene Entwicklungsstufen durch. Sein Kampf gegen die Bourgeoisie beginnt mit seiner Existenz. Im Anfang kämpfen die einzelnen Arbeiter, dann die Arbeiter einer Fabrik, dann die Arbeiter eines Arbeitszweiges an einem Ort gegen den einzelnen Bourgeois, der sie direkt ausbeutet. Sie richten ihre Angriffe nicht nur gegen die bürgerlichen Produktionsverhältnisse, sie richten sie gegen die Produktionsverhältnisse selbst; die vernichten die fremden konkurrierenden Waren, sie zerschlagen die Maschinen, sie stecken die Fabriken in Brand, sie suchen die untergegangene Stellung des mittel alterlichen Arbeiters wiederzuerringen. Auf dieser Stufe bilden die Arbeiter eine über das ganze Land zerstreute und durch die Konkurrenz zersplitterte Masse. Massenhaftes Zusammenhalten der Arbeiter ist noch nicht die Folge ihrer eigenen Vereinigung, sondern die Folge der Vereinigung der Bourgeoisie, die zur Erreichung ihrer eigenen politischen Zwecke das ganze Proletariat in Bewegung setzen muß und es einstweilen noch kann. Auf dieser Stufe bekämpfen die Proletarier also nicht ihre Feinde, sondern die Feinde ihrer Feinde, die Reste der absoluten Monarchie, die Grundeigentümer, die nichtindustrielle Bourgeoisie, die Kleinbürger. Die ganze geschichtliche Bewegung ist so in den Händen der Bourgeoisie konzentriert; jeder Sieg, der so errungen wird, ist ein Sieg der Bourgeoisie. Aber mit der Entwicklung der Industrie vermehrt sich nicht nur das Proletariat; es wird in größeren Massen zusammengedrängt, seine Kraft wächst, und es fühlt sie mehr. Die Interessen, die Lebenslagen innerhalb des Proletariats gleichen sich immer mehr aus, indem die Maschinerie mehr und mehr die Unterschiede der Arbeit verwischt und den Lohn fast überall auf ein gleich niedriges Niveau herabdrückt. Die wachsende Konkurrenz der Bourgeoisie unter sich und die daraus hervorgehenden Handelskrisen machen den Lohn der Arbeiter immer schwankender; die immer rascher sich entwickelnde, unaufhörliche Verbesserung der Maschinerie macht ihre ganze Lebensstellung immer unsicherer; immer mehr nehmen die Kollisionen zwischen dem einzelnen Arbeiter und dem einzelnen Bourgeois den Charakter von Kollisionen zweier Klassen an. Die Arbeiter beginnen damit, Koalitionen gegen die Bourgeios zu bilden; sie treten zusammen zur Behauptung ihres Arbeitslohns. Sie stiften selbst dauernde Assoziationen, um sich für die gelegentlichen Empörungen zu verproviantieren. Stellenweis bricht der Kampf in Emeuten aus. Von Zeit zu Zeit siegen die Arbeiter, aber nur vorübergehend. Das eigentliche Resultat ihrer Kämpfe ist nicht der unmittelbare Erfolg, sondern die immer weiter um sich greifende Vereinigung der Arbeiter. Sie wird befördert durch die wachsenden Kommunikationsmittel, die von der großen Industrie erzeugt werden und die Arbeiter der verschiedenen Lokalitäten miteinander in Verbindung setzen. Es bedarf aber bloß der Verbindung, um die vielen Lokalkämpfe von überall gleichem Charakter zu einem nationalen, zu einem Klassenkampf zu zentralisieren. Jeder Klassenkampf ist aber ein politischer Kampf. Und die Vereinigung, zu der die Bürger des Mittelalters mit ihren Vizinalwegen Jahrhunderte bedurften, bringen die modernen Proletarier mit den Eisenbahnen in wenigen Jahren zustande. Diese Organisation der Proletarier zur Klasse, und damit zur politschen Partei, wird jeden Augenblick wieder gesprengt durch die Konkurrenz unter den Arbeitern selbst. Aber sie ersteht immer wieder, stärker, fester, mächtiger. Sie erzwingt die Anerkennung einzelner Interessen der Arbeiter in Gesetzesform, indem sie die Spaltungen der Bourgeoisie unter sich benutzt. So die Zehnstundenbill in England. Die Kollisionen der alten Gesellschaft überhaupt fördern mannigfach den Entwicklungsgang des Proletariats. Die Bourgeoisie befindet sich in fortwährendem Kampfe: anfangs gegen die Aristokratie; später gegen die Teile der Bourgeiosie selbst, deren Interessen mit dem Fortschritt der Industrie in Widerspruch geraten; stets gegen die Bourgeoisie aller auswärtigen Länder. In allen diesen Kämpfen sieht sie sich genötigt, an das Proletariat zu appellieren, seine Hülfe in Anspruch zu nehmen und es so in die politische Bewegung hineinzureißen. Sie selbst führt also dem Proletariat ihre eigenen Bildungselemente, d.h. Waffen gegen sich selbst, zu. Es werden ferner, wie wir sahen, durch den Fortschritt der Industrie ganze Bestandteile der herrschenden Klasse ins Proletariat hinabgeworfen oder wenigstens in ihren Lebensbedingungen bedroht. Auch sie führen dem Proletariat eine Masse Bildungselemente zu. In Zeiten endlich, wo der Klassenkampf sich der Entscheidung nähert, nimmt der Auflösungsprozeß innerhalb der herrschenden Klasse, innerhalb der ganzen alten Gesellschaft, einen so heftigen, so grellen Charakter an, daß ein kleiner Teil der herrschenden Klasse sich von ihr lossagt und sich der revolutionären Klasse anschließt, der Klasse, welche die Zukunft in ihren Händen trägt. Wie daher früher ein Teil des Adels zur Bourgeoisie überging, so geht jetzt ein Teil der Bourgeoisie zum Proletariat über, und namentlich ein Teil der Bourgeoisideologen, welche zum theoretischen Verständnis der ganzen geschichtlichen Bewegung sich hinaufgearbeitet haben. Von allen Klassen, welche heutzutage der Bourgeoisie gegenüberstehen, ist nur das Proletariat eine wirklich revolutionäre Klasse. Die übrigen Klassen verkommen und gehen unter mit der großen Industrie, das Proletariat ist ihr eigenstes Produkt. Die Mittelstände, der kleine Industrielle, der kleine Kaufmann, der Handwerker, der Bauer, sie alle bekämpfen die Bourgeoisie, um ihre Existenz als Mittelstände vor dem Untergang zu sichern. Sie sind also nicht revolutionär, sondern konservativ. Noch mehr, sie sind reaktionär, sie suchen das Rad der Geschichte zurückzudrehen. Sind sie revolutionär, so sind sie es im Hinblick auf den ihnen bevorstehensen Übergang ins Proletariat, so verteidigen sie nicht ihre gegenwärtigen, sondern ihre zukünftigen Interessen, so verlassen sie ihren eigenen Standpunkt, um sich auf den des Proletariats zu stellen. Das Lumpenproletariat, diese passive Verfaulung der untersten Schichten der alten Gesellschaft, wird durch eine proletarische Revolution stellenweise in die Bewegung hineingeschleudert, seiner ganzen Lebenslage nach wird es bereitwilliger sein, sich zu reaktionären Umtrieben erkaufen zu lassen. Die Lebensbedingungen der alten Gesellschaft sind schon vernichtet in den Lebensbedingungen des Proletariats. Der Proletarier ist eigentumslos; sein Verhältnis zu Weib und Kindern hat nichts mehr gemein mit dem bürgerlichen Familienverhältnis; die moderne industrielle Arbeit, die moderne Unterjochung unter das Kapital, dieselbe in England wie in Frankreich, in Amerika wie in Deutschland, hat ihm allen nationalen Charakter abgestreift. Die Gesetze, die Moral, die Religion sind für ihn ebenso viele bürgerliche Vorurteile, hinter denen sich ebenso viele bürgerliche Interessen verstecken. Alle früheren Klassen, die sich die Herrschaft eroberten, suchten ihre schon erworbene Lebensstellung zu sichern, indem sie die ganze Gesellschaft den Bedingungen ihres Erwerbs unterwarfen. Die Proletarier können sich die gesellschaftlichen Produktivkräfte nur erobern, indem die ihre eigene bisherige Aneignungsweise und damit die ganze bisherige Aneignungsweise abschaffen. Die Proletarier haben nichts von dem Ihrigen zu sichern, sie haben alle bisherigen Privatsicherheiten und Privatversicherungen zu zerstören. Alle bisherigen Bewegungen waren Bewegungen von Minoritäten oder im Interesse von Minoritäten. Die proletarische Bewegung ist die selbständige Bewegung der ungeheuren Mehrzahl im Interesse der ungeheuren Mehrzahl. Das Proletariat, die unterste Schichte der jetzigen Gesellschaft, kann sich nicht erheben, nicht aufrichten, ohne daß der ganze Überbau der Schichten, die die offizielle Gesellschaft bilden, in die Luft gesprengt wird. Obgleich nicht dem Inhalt, ist die Form nach der Kampf des Proletariats gegen die Bourgeoisie zunächst ein nationaler. Das Proletariat eines jeden Landes muß natürlich zuerst mit seiner eigenen Bourgeoisie fertig werden. Indem wir die allgemeinsten Phasen der Entwicklung des Proletariats zeichneten, verfolgten wir den mehr oder minder versteckten Bürgerkrieg innerhalb der bestehenden Gesellschaft bis zu dem Punkt, wo er in eine offene Revolution ausbricht und durch den gewaltsamen Sturz der Bourgeoisie das Proletariat seine Herrschaft begründet. Alle bisherige Gesellschaft beruhte, wie wir gesehn haben, auf dem Gegensatz unterdrückender und unterdrückter Klassen. Um aber eine Klasse unterdrücken zu können, müssen ihr Bedingungen gesichert sein, innerhalb derer sie wenigstens ihre knechtische Existenz fristen kann. Der Leibeigene hat sich zum Mitglied der Kommune in der Leibeigenschaft herangearbeitet wie der Kleinbürger zum Bourgeois unter dem Joch des feudalistischen Absolutismus. Der moderne Arbeiter dagegen, statt sich mit dem Fortschritt der Industrie zu heben, sinkt immer tiefer unter die Bedingungen seiner eigenen Klasse herab. Der Arbeiter wird zum Pauper, und der Pauperismus entwickelt sich noch schneller als Bevölkerung und Reichtum. Es tritt hiermit offen hervor, daß die Bourgeoisie unfähig ist, noch länger die herrschende Klasse der Gesellschaft zu bleiben und die Lebensbedingungen ihrer Klasse der Gesellschaft als regelndes Gesetz aufzuzwingen. Sie ist unfähig zu herrschen, weil sie unfähig ist, ihrem Sklaven die Existenz selbst innerhalb seiner Sklaverei zu sichern, weil sie gezwungen ist, ihn in eine Lage herabsinken zu lassen, wo sie ihn ernähren muß, statt von ihm ernährt zu werden. Die Gesellschaft kann nicht mehr unter ihr leben, d.h. ihr Leben ist nicht mehr verträglich mit der Gesellschaft. Die wesentliche Bedingung für die Existenz und für die Herrschaft der Bourgeoisklasse ist die Anhäufung des Reichtums in den Händen von Privaten, die Bildung und Vermehrung des Kapitals; die Bedingung des Kapitals ist die Lohnarbeit. Die Lohnarbeit beruht ausschließlich auf der Konkurrenz der Arbeiter unter sich. Der Fortschritt der Industrie, dessen willenloser und widerstandsloser Träger die Bourgeoisie ist, setzt an die Stelle der Isolierung der Arbeiter durch die Konkurrenz ihre revolutionäre Vereinigung durch die Assoziation. Mit der Entwicklung der großen Industrie wird also unter den Füßen der Bourgeoisie die Grundlage selbst hinweggezogen, worauf sie produziert und die Produkte sich aneignet. Sie produziert vor allem ihren eigenen Totengräber. Ihr Untergang und der Sieg des Proletariats sind gleich unvermeidlich. -------------------------------------------------------------------------------- * Unter Bourgeoisie wird die Klasse der modernen Kapitalisten verstanden, die Besitzer der gesellschaftlichen Produktionsmittel sind und Lohnarbeit ausnutzen. Unter Proletariat die Klasse der modernen Lohnarbeiter, die, da sie keine eigenen Produktionsmittel besitzen, darauf angewiesen sind, ihre Arbeitskraft zu verkaufen, um leben zu können. [Anmerkung von Engels zur englischen Ausgabe von 1888.] ** Das heißt, genau gesprochen, die schriftlich überlieferte Geschichte. 1847 war die Vorgeschichte der Gesellschaft, die gesellschaftliche Organisation, die aller niedergeschriebenen Geschichte vorausging, noch so gut wie unbekannt. Seitdem hat Haxthausen das Gemeineigentum am Boden in Rußland entdeckt, Maurer hat es nachgewiesen als die gesellschaftliche Grundlage, wovon alle deutschen Stämme geschichtlich ausgingen, und allmählich fand man, daß Dorfgemeinden mit gemeinsamem Bodenbesitz die Urform der Gesellschaft waren von Indien bis Irland. Schließlich wurde die innere Organisation dieser urwüchsigen kommunistischen Gesellschaft in ihrer typischen Form bloßgelegt durch Morgans krönende Entdeckung der wahren Natur der Gens und ihrer Stellung im Stamm. Mit der Auflösung dieser ursprünglichen Gemeinwesen beginnt die Spaltung der Gesellschaft in besondre und schließlich einander entgegengesetzte Klassen. [Anmerkung von Engels zur englischen Ausgabe von 1888 und zur deutschen Ausgabe von 1890.] Ich habe versucht, diesen Auflösungsprozeß in ,,Der Ursprung der Familie, des Privateigenthums und des Staats'' zu verfolgen; zweite Auflage, Stuttgart 1886. [Anmerkung von Engels zur englischen Ausgabe von 1888.] *** ,,Kommune'' nannten sich die in Frankreich entstehenden Städte, sogar bevor sie ihren feudalen Herrn und Meistern lokale Selbstverwaltung und politische Rechte als ,,Dritter Stand'' abzuringen vermochten. Allgemein gesprochen haben wir hier als typisches Land für die ökonomische Entwicklung der Bourgeoisie England, für ihre politische Entwicklung Frankreich angeführt. [Anmerkung von Engels zur englischen Ausgabe von 1888.] So nannten die Städtebürger Italiens und Frankreichs ihr städtisches Gemeinwesen, nachdem sie die ersten Selbstverwaltungsrechte ihren Feudalherren abgekauft oder abgezwungen hatten. Die Geschichte aller bisherigen Gesellschaft** ist die Geschichte von Klassenkämpfen. Freier und Sklave, Patrizier und Plebejer, Baron und Leibeigener, Zunftbürger und Gesell, kurz, Unterdrücker und Unterdrückte standen in stetem Gegensatz zueinander, führten einen ununterbrochenen, bald versteckten, bald offenen Kampf, einen Kampf, der jedesmal mit einer revolutionären Umgestaltung der ganzen Gesellschaft endete oder mit dem gemeinsamen Untergang der kämpfenden Klassen. In den früheren Epochen der Geschichte finden wir fast überall eine vollständige Gliederung der Gesellschaft in verschiedene Stände, eine mannigfaltige Abstufung der gesellschaftlichen Stellungen. Im alten Rom haben wir Patrizier, Ritter, Plebejer, Sklaven; im Mittelalter Feudalherren, Vasallen, Zunftbürger, Gesellen, Leibeigene, und noch dazu in fast jeder dieser Klassen wieder besondere Abstufungen. Die aus dem Untergang der feudalen Gesellschaft hervorgegangene moderne bürgerliche Gesellschaft hat die Klassengegensätze nicht aufgehoben. Sie hat nur neue Klassen, neue Bedingungen der Unterdrückung, neue Gestaltungen des Kampfes an die Stelle der alten gesetzt. Unsere Epoche, die Epoche der Bourgeoisie, zeichnet sich jedoch dadurch aus, daß sie die Klassengegensätze vereinfacht hat. Die ganze Gesellschaft spaltet sich mehr und mehr in zwei große feindliche Lager, in zwei große, einander direkt gegenüberstehende Klassen: Bourgeoisie und Proletariat. Aus den Leibeigenen des Mittelalters gingen die Pfahlbürger der ersten Städte hervor; aus dieser Pfahlbürgerschaft entwickelten sich die ersten Elemente der Bourgeoisie. Die Entdeckung Amerikas, die Umschiffung Afrikas schufen der aufkommenden Bourgeoisie ein neues Terrain. Der ostindische und chinesische Markt, die Kolonisierung von Amerika, der Austausch mit den Kolonien, die Vermehrung der Tauschmittel und der Waren überhaupt gaben dem Handel, der Schiffahrt, der Industrie einen nie gekannten Aufschwung und damit dem revolutionären Element in der zerfallenden feudalen Gesellschaft eine rasche Entwicklung. Die bisherige feudale oder zünftige Betriebsweise der Industrie reichte nicht mehr aus für den mit neuen Märkten anwachsenden Bedarf. Die Manufaktur trat an ihre Stelle. Die Zunftmeister wurden verdrängt durch den industriellen Mittelstand; die Teilung der Arbeit zwischen den verschiedenen Korporationen verschwand vor der Teilung der Arbeit in der einzelnen Werkstatt selbst. Aber immer wu

Es erschließt sich schwer, da der letzte Satz unvollständig ist.


der kleene aus schwarzenberg schrieb am 02.01.2004 - 23:01

also, ich würde euch gern nochmal nerven... ich würde mich immernoch über die akkorde freuen. bis irgendwann euer kleener

Ich sag es Jochen. Und wir bräuchten mal deine Mail-Adresse.


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